Brasilien: Den Amazonaswald vor Korruption schützen

An Brasiliens Nationalkongress, den Sonderausschuss des Abgeordnetenhauses und Präsident Michel Temer:

Wir fordern Sie dazu auf, dem Appell der brasilianischen Bürger Gehör zu schenken und ein für alle Mal damit aufzuhören, Gesetze, Dekrete und andere unverantwortliche gesetzgeberische Maßnahmen einzusetzen, um den Interessen der mächtigen Parteien und Politiker zu dienen. Dieser Missbrauch führt zu Entwaldung und hat die irreversible Zerstörung des Amazonas-Regenwalds zur Folge, der ein gemeinsames Erbe der Menschheit ist — für jetzige und zukünftige Generationen.

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In Brasilien herrscht Alarmstufe rot! Der Staatschef will riesige Waldschutzgebiete am Amazonas an korrupte Geschäftsleute verkaufen -- im Gegenzug für politische Gefälligkeiten. Das letzte Waldstück war halb so groß wie Deutschland!

Doch wir können ihn stoppen. Er steckt bereits in der Krise: Seine Beliebtheitswerte sind im Keller und in den Medien gerät er ständig wegen Korruption und Angriffen auf die Natur unter Beschuss.

Diese Woche reist er zur UN-Generalversammlung und hofft auf positive weltweite Berichterstattung. Machen wir ihm mit zwei Millionen Unterschriften und einer medienwirksamen Aktion in New York einen Strich durch die Rechnung. Dann kann er nur noch eines tun, um seine politische Karriere zu retten: aufhören, den Amazonaswald zu vernichten.