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Die Rettung am Amazonas ermöglichen

Die Rettung am Amazonas ermöglichen

Nach dem ersten Telefongespräch bin ich in Tränen ausgebrochen. Dann habe ich noch hundert weitere geführt -- mit Stammesältesten überall im Amazonas-Regenwald.

Die Stimmen änderten sich, aber sie alle berichteten mir das Gleiche: dass die widerstandsfähigsten Menschen der Welt, die leidenschaftlichen Beschützer/innen der Wälder, durch das Coronavirus zerstört werden könnten. Das Virus tötet ihre Stammesältesten, ihre Kinder, ihre Mütter, ihre Krieger.

Ich habe mit einem Mann gesprochen, dessen Frau schwer krank und mehrere Tagesreisen von einem Krankenhaus entfernt war. Als wir das nächste Mal telefonierten, war sie gestorben. Dennoch hatte er keine Zeit zu trauern. Zu viele Menschen brauchten noch seine Hilfe.

Das Ausmaß des Leids hat mich fast überwältigt -- doch dann habe ich einen Plan gefasst.

Wir haben die am stärksten gefährdeten Gemeinschaften im Amazonas erfasst und herausgefunden, was sie zum Überleben brauchen. Wir wissen, wo sie sind, wie wir sie erreichen können -- und ich bin voller Hoffnung, denn mit nur einem weiteren erfolgreichen Spendenaufruf an die Avaaz-Gemeinschaft können wir tausende von Leben retten. Medizin, Corona-Tests, dringend benötigte Lebensmittel -- wir können all das liefern. 

Es ist ein unheimlich ehrgeiziger Plan, doch diese Menschen - die Waorani, die Yenesha, die Kayapó und dutzende weitere Stämme -- haben alles gegeben, um ihre Familien und den Regenwald zu schützen. Jetzt ist es an uns, ihnen zu helfen. Spenden Sie jetzt und Avaaz wird jeden einzelnen Cent für die dringend benötigte Hilfe einsetzen. 
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