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Vor einiger Zeit trat ein Wissenschaftler seine jährliche Reise ins russische Nordpolarmeer an, um dort nach toxischen Methangasblasen zu suchen, die aus dem Ozean entweichen. Er hatte zuvor Hunderte dieser Gasblasen gesichtet, jeweils etwa einen Meter breit — und das Gas, das sie ausstoßen, ist 50 mal klimaschädlicher als CO2. Als er dieses Mal die erste Blase sichtete, war er fassungslos: Sie war einen KILOMETER breit. Eine gewaltige Säule aus Gas, die in unsere Atmosphäre eintrat. Als er weiterfuhr, sah er noch eine, genauso groß, dann noch eine und noch eine. Hunderte davon.

Es könnte genau das sein, wovor Experten gewarnt haben. Durch die Erderwärmung entstehen sogenannte "Tipping Points": Punkte, an denen sich die Erwärmung so sehr beschleunigt, dass sie außer Kontrolle gerät. Durch die Erwärmung taut das arktische Meereis und der gigantische weiße “Spiegel”, der die Hitze zurück ins All reflektiert, wird zerstört. Infolgedessen erhitzen sich die Ozeane, mehr Eis schmilzt, und so geht es immer weiter. Die Situation läuft aus dem Ruder. 2014 war extrem ― es war das heißeste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen.

Wir KÖNNEN etwas dagegen tun, wenn wir schnell und mit vereinten Kräften handeln. So können wir dieses Weltuntergangsszenario in eine inspirierende Zukunft für unsere Kinder und Enkelkinder verwandeln. Eine saubere, umweltfreundliche Zukunft im Einklang mit der Erde, der wir unser Leben verdanken.

Der Gipfel in Paris ist die wichtigste Klimakonferenz des Jahrzehnts. Im September 2014 hat unsere Gemeinschaft zur Organisation des People's Climate March beigetragen und gemeinsam mit anderen Organisationen 700.000 Menschen auf die Straße gebracht, um frischen Wind in die Klimabewegung zu bringen. Am 29. November machen wir es noch einmal, überall auf der Welt. Diesmal ziehen wir es noch größer auf, damit wir unsere Politiker zur Rechenschaft ziehen und sie auffordern, einen sicheren Kurs für unsere Welt einzuschlagen. Und obendrein müssen wir uns gegen Ölkonzerne und jeglichen Fatalismus durchsetzen.

Wir können gewinnen, wir müssen gewinnen, doch dazu müssen wir beim Gipfeltreffen im Dezember alles geben — und brauchen ein paar Euro, Dollar oder Franken zur Unterstützung unserer Arbeit. Machen wir das jetzt möglich, um die Welt zu schaffen, von der wir träumen.

Steuern Sie einen beliebigen Betrag dazu bei.

Ricken Patel, Geschäftsführer von Avaaz