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Deutschland: Wenige Stunden, um das nächste Tschernobyl zu stoppen?

An die belgische Regierung, sowie die deutsche Umweltministerin Barbara Hendricks und alle betroffenen Regierungen in der Europäischen Union:

Als besorgte europäische Bürger, fordern wir Sie auf, umgehend alle notwendigen Schritte einzuleiten, um eine grenzüberschreitende Umweltverträglichkeitsprüfung der Reaktoren in Doel und Tihange unter der europäischen UVP-Richtlinie und der Espoo-Konvention der Vereinten Nationen durchzuführen. Dies ist ausschlaggebend, um die gefährlichen Reaktoren aufgrund der Sicherheitsbedenken abzuschalten, die durch zahlreiche Lecks, Risse und sogar Sabotageversuche entstanden sind. Die öffentliche Sicherheit hat erste Priorität.

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Atomexperten sind besorgt: Das belgische Parlament hat gerade zwei uralte, brüchige Atomkraftwerke reaktiviert, die im Herzen Europas ein weiteres Tschernobyl-Desaster auslösen könnten!

Einer der Reaktoren hat vor einigen Wochen einen Brand und eine Explosion erlitten und der Chef der belgischen Atomaufsicht hat zu Kontrollen aufgerufen, nachdem 16.000 Risse entdeckt wurden! An den Grenzen zu Deutschland und den Niederlanden regen sich nun Bürgerproteste — und heute trifft sich Umweltministerin Hendricks mit ihrem belgischen Amtskollegen, um die Bedenken anzusprechen. Wenn wir jetzt alle unsere Stimmen erheben, können wir sie davon überzeugen, den Wahnsinn zu stoppen und die Reaktoren zum Stillstand zu bringen, bis eine gründliche Folgenabschätzung existiert.

Ein Atominferno in einem so überbevölkerten Gebiet würde Millionen von uns in Deutschland und der EU betreffen. Überreichen wir Frau Hendricks also dringend 500.000 Unterschriften, um eines klarzumachen: Wir lassen es nicht zu, dass Belgien uns der Gefahr eines weiteren Tschernobyls aussetzt. Unterzeichnen und verbreiten Sie die Aktion auf Facebook, Twitter oder per E-Mail… bevor es zu spät ist.

FREUNDE UND BEKANNTE INFORMIEREN

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