Indem Sie weiterfahren, akzeptieren Sie die Datenschutzrichtlinien von Avaaz. Diese erläutern, wie Ihre Daten gesichert und genutzt werden können.
Verstanden
Wir verwenden Cookies, um zu analysieren, wie Besucher diese Website nutzen und um Ihnen die bestmögliche Benutzererfahrung zu bieten. Hier finden Sie unsere Cookie-Richtlinie.
OK
An den Ständerat des Schweizer Parlaments: Die Schweiz soll nicht zum am höchsten bestrahlten Land werden&

An den Ständerat des Schweizer Parlaments: Die Schweiz soll nicht zum am höchsten bestrahlten Land werden&

5,491 haben unterzeichnet. Erreichen wir  7,500
5,491 Unterschriften

 

Schließen Sie Ihre Unterschrift ab

,
Indem Sie fortfahren, willigen Sie ein, E-Mails von Avaaz zu erhalten. Unsere Datenschutzrichtlinie sorgt für den Schutz Ihrer Daten und erklärt, wie diese verwendet werden können. Sie können sich jederzeit abmelden.
Diese Petition wurde von Karin A. erstellt und repräsentiert nicht unbedingt die Ansichten der Avaaz-Gemeinschaft.
Karin A.
hat diese Petition erstellt, an folgende Zielperson/Zielgruppe:
An den Ständerat des Schweizer Parlaments
Am 8. Dezember stimmt der Ständerat über das Geschäft mit dem Titel "Modernisierung der Mobilfunknetze raschestmöglich sicherstellen“ ab.
Das Ziel dieses Geschäfts ist es, die Anlagegrenzwerte von Mobilfunkanlagen anzuheben, damit sie noch stärker strahlen können. Die Formulierung der Befürworter spricht von einer ‚moderaten’ Anhebung.


Der Nationalrat hat dieses Geschäft bereits angenommen. Nimmt es jetzt auch der Ständerat an, so können die Anlagegrenzwerte so erhöht werden, dass eine bis zu 11 fach höhere Sendeleistung erzielt werden kann. Die Schweiz könnte damit zum Land mit der höchsten Strahlungsbelastung der Welt werden! Von einer ‚moderaten’ Anhebung kann so keine Rede sein!


Bisher sind noch zu wenige Langzeitstudien verfügbar, welche die Unbedenklichkeit solch massiv erhöhten Strahlungswerte einwandfrei belegen könnten. Wir fordern, dass die momentanen Grenzwerte bestehen bleiben, bis wissenschaftlich belegt werden kann, dass höhere Grenzwerte keine Gesundheitsschäden nach sich ziehen. Wir können nicht gutheissen, dass die Schweizer Bevölkerung im Namen der Mobilfunk‐Lobby als Versuchskaninchen missbraucht wird. Sogar die WHO stuft die Strahlung als möglicherweise krebserregend ein. Da man sich der Strahlung, ähnlich wie beim Passivrauchen, nicht entziehen kann, ist sie somit nicht freiwillig. Dies alles im Namen des unbeschränkten Fortschritts und der Wettbewerbsfähigkeit.


Das Vorsorgeprinzip zum Schutz der Bevölkerung muss unbedingt respektiert werden, damit auch unsere Kinder noch ohne gesundheitliche Schäden aufwachsen können. Wenn wir schnell genug handeln, können wir diese massive Erhöhung verhindern. Anstatt einfach die Grenzwerte anzuheben, könnte dadurch die Innovation für neue Technologien angekurbelt und der Innovationsstandort Schweiz sogar gestärkt werden.

Als unangemessen melden
Es gab einen Fehler beim Senden deiner Dateien und/oder Reports