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Keine Waffen im Kaufhaus!

Keine Waffen im Kaufhaus!

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Diese Petition wurde von Astrid S. erstellt und repräsentiert nicht unbedingt die Ansichten der Avaaz-Gemeinschaft.
Astrid S.
hat diese Petition erstellt, an folgende Zielperson/Zielgruppe:
Geschäftsführung Gerngross, Geschäftsführung XXL,
Wir sind zutiefst von den neuen Entwicklungen im Kaufhaus Gerngross beunruhigt. Mit dem neuen Sportausstattungsanbieter XXL ist auch eine extra Waffenabteilung eingezogen. Wie in amerikanischen Supermärkten werden gleich neben bunten Kinderrollern und E-Bikes Luftdruckgewehre, Jagdmesser und Jagdmunition angeboten, nur durch eine selbstschließende Glastür getrennt auch "echte" Jagdwaffen. Wer nur einige Minuten dasteht, sieht mit welcher Begeisterung 10-jährige in diesem Angebot gustieren. Mit und ohne Begleitung von Erwachsenen.
Damit wird die Hemmschwelle für die Waffennutzung bei Kindern und Jugendlichen herabgesenkt. In einer Zeit, in der wir jede Woche davon lesen und hören, wie Menschen Amok laufen und Waffen jeder Art auf andere richten, wollen wir den Zugriff auf Waffen nicht erleichtern, sondern besser abgesichert sehen. Wie auch Gifte und Medikamente nur in einer Apotheke verkauft werden und von Ärzten verschrieben werden, sollen Waffen, die massive Verletzungen auslösen können, nicht in einem Grosskaufhaus neben Kinderrollern und Fahrrädern als simple Alltagsartikel verkauft werden. Dazu braucht es fachkundige Anbieter in Einzelhandlungen, die ihre Kunden beobachten und ausgebildet sind im Umgang mit den Gegenständen, die sie verkaufen. Keines der Kinder würde "einfach so" am Heimweg in eine Waffenhandlung gehen. Im Sportladen streunt man schon mal rum, um neue Turnschuhe zu kaufen oder einen Fussball und stolpert dabei über Waffen.  Das verharmlost den Umgang mit ihnen.
Wir werden aufgefordert unsere Daten vorsorglich offenzulegen, um eine mögliche Terrorgefahr abzuwenden. Institutionen müssen die Daten präventiv für mehrere Jahre speichern - und gleichzeitig wird hier der Zugriff auf gefährliche Gegenstände niederschwellig ermöglicht. Es ist dagegen notwendig tatsächliche Selbst- und Fremd-Gefährdungen durch unsachgemäßen Gebrauch möglichst sicher auszuschließen. Besonders auch für Jugendliche.
Mit einer solchen Präsentation wird die Waffe als einfacher Alltagsgegenstand verharmlost. Das entspricht nicht dem Konzept eines Familienkaufhauses. Das darf hier nicht im Sortiment geführt werden. Waffen gehören in den spezialisierten Einzelhandel!

Dieser Brief ergeht an: 
Nila McCalum, Center Managerin im Kaufhaus Gerngross
Magnus Kreuger, Geschäftsführer XXL,
Herrn KommR Dkfm. Ernst Aichinger, Vorsitzender WKW, Einzelhandel mit Mode und Freizeitartikel,
Herr Bezirksvorsteher Markus Reiter,
die zuständigen Stellen in der Stadt Wien,
die politische Vertreterinnen und Vertreter in der Stadtregierung 


 



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