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Diese Petition wurde beendet
 Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter (Rot-Schwarze Koalition): Keine Steuergelder für eine sinnlose und teure Rückmigration auf Windows

Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter (Rot-Schwarze Koalition): Keine Steuergelder für eine sinnlose und teure Rückmigration auf Windows

Diese Petition wurde beendet
195 haben unterzeichnet. Erreichen wir  300
195 Unterschriften

weissel t.
hat diese Petition erstellt, an folgende Zielperson/Zielgruppe:
Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter (Rot-Schwarze Koalition)

>> Aufgrund der Tatsache, dass heute bereits über dieses Thema debattiert wird, habe ich eine Liste mit 200+ Unterzeichern an verschiedene Stellen weitergeleitet (Rathaus, Piraten, etc.) mit der Bitte diese unter Berücksichtigung der kurzen Dauer (2 Tage) und des privaten Charakters der Petition dennoch als Hinweis auf das fehlende Einverständnis der Bürger zu betrachten.

Sollte die Entscheidung mit dem heutigen Tag noch offenbleiben wird diese Petition wieder eröffnet und kann weiterlaufen. Vielen Dank!

PS: Der Bürgermeister hat die Liste bereits erhalten.
<<


Das Prestigeprojekt "LiMux" hat weltweit für Interesse und Nachahmung gesorgt.



München hat seit 2009 über 15000 Rechner auf ein freies und
lizenzkostenfreies Betriebssystem umgestellt und damit nicht nur Geld
gespart sondern auch lokale KMUs unterstützt, freie offene Standards
eingesetzt, die Sicherheit erhöht und sich von einzelnen Anbietern
(Microsoft) unabhängig gemacht.



Neben den Kostenersparnissen von über 11 Millionen Euro (bis 2013 trotz
Migrationsaufwand) konnte die Stadt auch mehr Freiheit in der
Softwareauswahl gewinnen und die Fehleranzahl verringern.





Nun hat die Rot‐Schwarze Koalition unter Bürgermeister Reiter, der sich
selbst als Microsoft Fan bezeichnet, beschlossen den Erfolg zunichte zu
machen und sämtliche Computer wieder auf Microsoft Windows umzustellen.



Die Firma "Accenture", die dafür wirbt gemeinsam mit Microsoftdie
besten Lösungen anzubieten, ist für den der Entscheidung zu Grunde
liegenden Bericht und die Empfehlung der "Rückmigration" verantwortlich.


Die tatsächlichen Kosten der für die durch Windows 10 notwendigen neuen
Rechner, die Migration, die notwendigen Umschulungen und die
Softwarelizenzen werden jedoch verschwiegen. Der potentielle Schaden für die Stadt aber auch Sicherheitsbedenken die durch Edward Snowdens Enhüllungen aufgekommen sind
werden für nichtig erachtet.



Es ist Zeit, dass wir als Bürger solche Paktiken verurteilen und für
eine freie und offene Welt eintreten. Nirgendwo sonst geht dies so
einfach wie in der Software‐Welt.



Zeigen wir dem Bürgermeister, dass wir damit nicht einverstanden sind.
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