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Petition zur Bebauung des Donaufeldes

Petition zur Bebauung des Donaufeldes

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Diese Petition wurde von Elisabeth H. erstellt und repräsentiert nicht unbedingt die Ansichten der Avaaz-Gemeinschaft.
Elisabeth H.
hat diese Petition erstellt, an folgende Zielperson/Zielgruppe:
Michael Häupl, Maria Vassilakou, Rudolf Zunke, Heinz Lehner, Kurt Mörz,
Christoph Chorherr
Dort, wo jetzt eines der letzten Gemüsefelder in urbanem Raum ist, werden in wenigen Jahren 6000 Wohnungen in bis zu 8-stöckigen Gebäuden entstehen.

Eine Bus- und eine Straßenbahnlinie sollen dann den Autoverkehr zwischen den Wohnbauten ergänzen. Menschen, die seit Jahrzehnten dort wohnen, müssen miterleben, wie die Natur zum Spielplatz für Stadtplaner wird. Viele Meter hohe Fassaden grenzen dann an ihre Häuser, denn das wichtigste Ziel der Stadtplanung ist die Schaffung einer hohen Wohndichte. Quantität- statt Qualität und das auf Kosten eines hochwertigen, natürlichen Lebensraumes.

Gegen die Weiterentwicklung der Stadt ist freilich nichts einzuwenden, allerdings wünschen wir uns eine Integration unserer Anliegen. Dadurch soll als Gegenleistung für den Verlust der Weite des Donaufeldes eine hochwertige Lebensqualität erhalten bleiben.

Wir fordern:

• Mindestens 1/3 zusammenhängende, öffentlich zugängliche Grünfläche. Der Wohnbau darf nicht beginnen, bevor die Errichtung des Grünzugs in Angriff genommen wird.

• Das Gebiet Donaufeld verträgt nicht mehr als 5000 Wohnungen. Wir fordern 3 bis 6 Stockwerke statt der geplanten 4 bis 8 Stockwerke.

• Bestehende Häuser müssen in der Gesamtplanung respektvoll berücksichtigt werden. Keine Errichtung von neuen Wohnbauten an der Grundstücksgrenze von Einfamilienhäusern. Diese Bedingung in die Bauträgerausschreibung fix integrieren.

• In der Planung sollen Garagen und Carsharing an den Rändern belassen werden (Donaufelder Straße, Dückegasse), der Kern des neuen Stadtteils soll frei von Autoverkehr und den Menschen vorbehalten sein (keine weitere Zufahrt über die obere Alte Donau, Drygalskiweg oder Floridusgasse).

• Steuergeldverschwendung bei neuerlicher Verlegung der Straßenbahntrasse der Linie 25 (die gerade eben in die Tokiostraße verlegt wurde), ein Bus würde ausreichen. Vermeidung parallel laufender Öffis.

Echte und rechtzeitige Information, Diskussion und Einbindung der Anrainer in die
Entscheidungsfindung anstelle von Pro Forma „Bürgerbeteiligung“.


Weiterführende Information finden Sie auf:

http://donaufeld.buergerprotest.at/plan.html

http://www.zielgebiete.at/donaufeld

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