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Bürgermeister Rolf Axel Eberhardt + Rat der Stadt Wunstorf:Erhalten Sie die Außen Stelle Steinhude für weitere 3 Jahre

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Bürgermeister Rolf Axel Eberhardt + Rat der Stadt Wunstorf:Erhalten Sie die Außen Stelle Steinhude für weitere 3 Jahre
  
  

 


Weshalb dies wichtig ist

Wir, ein Teil der Elternschaft des Hölty Gymniasiums fordern die weitere Nutzung des vorhandenen und gut ausgestatteten Schulgebäudes S (Außenstelle Steinhude) durch das Hölty Gymnasium bis an der Hauptstelle die unbefriedigende Bausituation sicher beseitigt wurde und von ausgezeichneten baulichen Gegebenheiten ausgangen werden kann.

Dieses Anliegen wird ausdrücklich unterstützt von Ortbürgermeister Wilhelm Bredthauer sowie des ehemaligen Ortsbürgermeisters Jürgen Engelmann

Elternbrief
Erhalt der Außenstelle Steinhude Steinhude, 21. Juni 2018

Liebe Eltern, zum Ausklang des Schuljahres möchten wir Ihnen noch einige Informationen für den Erhalt unserer Außenstelle Steinhude mit in die wohlverdienten Sommerferien geben.
Es lohnt sich, für unsere Schule zu kämpfen:
1. Steinhude als Standort: Schule ist grundsätzlich zunächst aus der Sicht der betroffenen Schülerinnen und Schüler zu betrachten. Dabei sollte es stets das Ziel sein, Kinder in einer räumlichen Einheit ohne lange Wege zu unterrichten. Die Außenstelle in Steinhude ist für viele Schülerinnen und Schüler aus Steinhude und Hagenburg deutlich einfacher zu erreichen und verringert die täglichen Wegezeiten. Die Außenstelle in Steinhude ist baulich intakt und verfügt anders als das VION-Gebäude über die nötigen Fachräume und Sportanlagen. Schüler aus dem VION-Gebäude müssten hingegen für Unterricht in den Fächern Musik, Kunst, Biologie, Chemie, Physik und Sport stets in das Hauptgebäude wechseln. Die Jahrgänge 8 und 9 oder 9 und 10 würden bei den jetzigen Planungen von einer intakten Außenstelle in einen provisorischen Bau (VION-Gebäude) wechseln müssen.

2. Lernatmosphäre: Insbesondere für jüngere Schülerinnen und Schüler schaffen überschaubare räumliche Einheiten ein Gefühl der Geborgenheit, was die Lernfähigkeit enorm begünstigt. An einer zweizügigen Schule mit einem großzügigen Raumangebot und einem naturnahen Pausenhof, wie er in Steinhude gegeben ist, lässt sich deutlich besser lernen als in einer sechs- bis siebenzügigen Schule mit vielfältigen Platzproblemen.

3. Unterricht: In Steinhude gibt es faktisch keine häufigeren Unterrichtsausfälle als in der Hauptstelle in Wunstorf. Organisatorisch könnten Unterrichtsausfälle leicht behoben werden, etwa durch den Einsatz von Stammlehrkräften für jeweils zwei Jahre in Steinhude oderdurch einen differenzierten Schulbeginn, der den Lehrern genügend Zeit für den schulischen Wechsel einräumt. Dies lässt sich vom Stundenplaner problemlos als Vorgabe umsetzen.

4. Klassenstruktur: Bei einer vorzeitigen Schließung der Außenstelle in Steinhude müssten die Klassen teilweise aufgelöst und die Schülerinnen und Schüler auf andere Lerngruppen des Jahrganges verteilt werden, da die Jahrgangsstärken des HGW eine Sechszügigkeit bedingen. Das würde für alle Schülerinnen und Schüler des HGW bedeuten, dass sie nicht in ihren Klassenstrukturen verbleiben könnten. Die Entscheidung über den Erhalt unserer Schule liegt liegt einzig und allein bei der Stadt Wunstorf. Diese muss die Anträge für Außenstellen stellen. Die Nieders. Landesschulbehörde wird sich mit Sicherheit nach den Wünschen der Kommune richten. Es lohnt sich also, für den Erhalt unserer Schule zu kämpfen. Ganz konkret können wir dies bei der nächsten Sitzung des Ortsrates Steinhude im Gemeindehaus, Am Anger 11 am 15. August um 18 Uhr und bei der Sitzung Schulausschusses in Wunstorf am 5. September um 18 Uhr tun. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen und Ihren Kindern erholsame Sommerferien.

i.A. Priv.-Doz. Dr. Lu Seegers für die Bildungsinitiative „Besorgte Eltern“






Da die Umbaumaßnahmen noch nicht begonnen wurden und deren Fertigstellung nicht sicher absehbar ist, muss zur Sicherstellung des Lehrauftrags das Gebäude S weiter genutzt werden.
Die Umsiedlung und Eingliederung von 270 Steinhuder Schülern bereits im Sommer 2019 würde für Wunstorfer und Steinhuder Schüler bedeuten:
  • höhere Schülerzahlen pro Klasse
  • Mischung aller Wunstorfer und Steinhuder Klassen (5.-10.) innerhalb aller Gebäudeteile.
  • Überforderung der baulichen Situation in Anbetracht extrem steigender Schülerzahlen ab 2020 mit dem Risiko unerwarteter Schwierigkeiten (Brandschutz, Inklusion etc.)
Anmerkung:
Wir halten eine deutliche Optimierung der Koordination der 23 betroffenen Lehrer die pendeln müssen für möglich. Mit Lehrer Stammbelegschaft hat das Gymnasium über Jahre gut funktioniert.

Bilder der Außenstelle Steinhude
(u.a. Der Besuch des Dalai Lama in 2013)
http://www.weltethos-steinhude.de/

Offener Brief an alle Verantwortlichen
Ersuchen der „Bildungsinitiative Hölty Gymnasium 2021"
Der in jüngster Zeit klar formulierte Wunsch der Schulleitung des Hölty-Gymnasiums und der Hölty Außenstelle Gymnasiums Steinhude die beiden Standorte in Wunstorf zu vereinen, ist aus Sicht der Schulleitung durchaus verständlich und auch realistisch.

Aus Sicht der Eltern, Schülerinnen und Schüler des gesamten Hölty Gymnasiums bedarf es aber vorher noch einer grundsätzlichen Klärung der räumlichen Gegebenheiten und den daraus resultierenden Konsequenzen für die ganze Schülerschaft einschließlich notwendiger Belegungspläne von heute an bis zum Jahre 2021/2022 unter Berücksichtigung der zu erwartenden Entwicklung der Einschulungen in diesen Jahren.
Da die meisten Informationen zur derzeitigen Situation nicht allen Eltern zur Verfügung stehen oder durch den Inhalt von Zeitungsartikeln, der Aufforderung der Schulleitung an den Rat der Stadt, durch die jeweiligen Elternvertreter aus der letzten Schulelternratssitzung und diversen Leserbriefen in den Zeitungen und subjektiven Mutmaßungen für alle Betroffenen nur lückenhaft sind, wird der Rat der Stadt Wunstorf aufgefordert, vor einer Entscheidung zur Schließung der Hölty Außenstelle Steinhude wesentlich zur Aufklärung der Sachlage beizutragen.
Wir, als besorgte Elternschaft, sind zur Zeit nicht in der Lage unsere Kinder objektiv aufzuklären, vor Gerüchten zu schützen und vorgetragenen Mutmaßungen zu entkräften. Wir sehen nur eine Reihe von negativen Auswirkungen auf alle Schülerinnen und Schüler beider Standorte zukommen und sind nicht gewillt diese ohne Widerstand hinzunehmen. Deshalb plädieren wir für die Fortführung der Hölty Außenstelle in Steinhude mit einer komplett vorhandenen Infrastruktur bis alle Baumaßnahmen im Standort Wunstorf abgeschlossen sind und eine störungsfreie Unterrichtsversorgung gewährleistet ist.
Wir halten es für notwendig, zur Schließung der Hölty Außenstelle Steinhude eine umfassende Aufklärung zu betreiben, einschließlich einer Schüler- und Elternbefragung des gemeinsamen Hölty Gymnasiums. Es ist an der Zeit, dass der Stadtrat und der Bürgermeister die Verweigerungshaltung gegenüber den Bürgern endlich aufgibt und auf die Betroffenen zugeht.

gez. 80 besorgte Eltern ( Unterschriftensammlung zum Gründungstag der Initiative am 5.6.2018)

Gepostet Juni 10, 2018
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