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Schutz für missbrauchte Kinder - Patientenkarte um 4 Missbrauchpunkte erweitern - Schutz für Bianca vor den Eltern.

Schutz für missbrauchte Kinder - Patientenkarte um 4 Missbrauchpunkte erweitern - Schutz für Bianca vor den Eltern.
  
  

 


Weshalb dies wichtig ist

"Wenn es um Kindesmissbrauch geht,
gibt es mehr als einen Schuldigen:
den Täter UND diejenigen, die wegschauen!"
Zitat von Bild.de

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Der Schutz für misshandelte Kinder ist in Deutschland eine Katastrophe.

Bereits seit Jahren setzten sich verschiedene Vereine und Hilfsorganisationen dafür ein, dass sich beispielsweise Ärzte untereinander beim Verdacht auf einen Missbrauch und eine Misshandlung von Kindern austauschen dürfen.

Eine Nachbesserung im Kinderschutz hat hier jedoch für mehr Verwirrung, als für Klarheit gesorgt.

Außerdem sorgt die Verteilung der Zuständigkeiten auf mehrere Behörden dafür, dass sich letztendlich niemand das richtig zu ständig fühlt. Die Auswirkungen für die Kinder sind katastrophal.

Am Schicksal von Bianca möchten wir aufzeigen, welche Auswirkungen diese Weg-Schau-Mentalität der Behörden hat:

Bianca wird von den Menschen die sie kennen als schüchtern, liebevoll und hilfsbereit beschrieben. Doch ihre Kindheit im Elternhaus war der Vorhof zur Hölle. Tägliche körperliche, psychische und seelische Misshandlungen im Elternhaus sind ein Teil ihres Kindheitstraumas.

Psychologen haben bei Bianca im Alter von 6 Jahren bestätigt, dass sie nur eine Rechenschwäche, aber kein ADHS hat. Trotzdem hat sie zwei Jahre später von ihren Eltern Methylphenidat bekommen, um sie gefügig zu machen. Methylphenidat gilt als Droge und fällt unter das Betäubungsmittelgesetz. Es ist u.a. in allen ADHS Tabletten enthalten und wird eingesetzt, um hyperaktive Kinder ruhiger zu machen. Bianca hat keine Hyperaktivität, kein ADHS – Bianca ist ein ruhiges Kind.

Obwohl das Mädchen unter den heftigsten Nebenwirkungen gelitten hat (tägliches Erbrechen, starker Gewichtsverlust, Herzrasen bei der kleinsten Anstrengung, Gelenkschmerzen und einiges mehr) wurden die Tabletten von den Kindeseltern weiter verabreicht.

9 Monate lang körperlicher und psychischer Dauerstress.

Zusätzlich sie weiterhin körperlich misshandelt, auf den Boden gelegt, fixiert und mit dem Hausschuh verdroschen. Die Eltern haben die Tabletten-Dosis noch eigenmächtig erhöht. Die Großeltern und die Tante haben dann dafür gesorgt, dass die Tabletten abgesetzt wurden.

Die Eltern verstärkten die Kindesmisshandlungen weiter.

Bianca ist immer für schwächere da gewesen. Sie hat von ihrem mageren Taschengeld Futter für ihre Katze und ihren Hund gekauft, wenn sie wegen ihren Eltern hungern mussten. Als junges Mädchen hat sie bei ihrer Katze „Trost“ gefunden. Doch die Misshandlungen wurden schlimmer. Irgendwann fühlte sie sich in ihrem Bett nicht mehr sicher und schlief auf einer Matratze auf dem Fußboden, den großen Hund an ihrer Seite. Doch auch ihr Hund konnte sie vor den weiteren Misshandlungen nicht schützen.

Bianca zeigte verschiedene Verhaltensveränderungen. Zuerst hat sie sich extrem viel gewaschen, dann hat sie sich nicht mehr gewaschen. Auch ihre Kleidung und die Bettwäsche durften nicht mehr gewaschen werden. In Kriegszeiten haben die Frauen sich nicht gewaschen und dreckige Kleidung getragen, aus Schutz vor einer Vergewaltigung.

Sie hat sich alle 10 Finger mir Pflaster zu geklebt. Die Finger waren nicht äußerlich verletzt, aber ihre Kinderseele war schwer verletzt von den vielen Misshandlungen im Elternhaus.

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Ein Mitarbeiter vom Jugendamt sagte nach der Schilderung der zahlreichen Verhaltensveränderungen, dass ihm das „stark nach einem sexuellem Missbrauch“ aussieht.

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Die Eltern stellten Bianca überall als psychisch gestört hin, verschwiegen und verschleierten den täglichen Kindesmissbrauch, wechselten ständig die Ärzte und Psychologen.

In einem Zustand der völligen körperlichen, psychischen und seelischen Verwahrlosung wurde Bianca dann von ihren Eltern in die Kinderpsychiatrie gesteckt.

Es folgten 6 Monate Kinderpsychiatrie gegen ihren Willen. Danach hat das Gericht zwar beschlossen, dass sie in eine pädagogische WG kommt, aber der Verfahrensbeistand (Rechtsbeistand für Kinder) hat unterschlagen, dass sich Bianca einen neuen Vormund wünscht. Auch beim nächsten Gerichtstermin wurde der Wunsch nach einem neuen Vormund wieder vom Verfahrensbeistand unterschlagen. Der Verfahrensbeistand hat in beiden Verfahren nicht das Kind, sondern den Willen der Kindeseltern vertreten.

Inzwischen liegen verschiedene Gutachten vor. Dort steht u.a. …dass sich Bianca von klebrigen Substanzen und Rückständen belästigt fühlt … sie berichtet von gewaltsamen und grauenhaften Vorstellungen … sie kann seit Jahren ihren Genitalbereich nicht mehr berühren … und einige Probleme mehr.

Trotz Kenntnis dieser Gutachten haben Jugendamt und Familiengericht nichts zum umfassenden Schutz des Kindes unternommen. Der Verfahrensbeistand hat das Gerichtsurteil wieder im Sinne der Eltern vorbereitet und dies wurde vom Gericht „ungeprüft“ übernommen. Die Gutachten hat offensichtlich niemand gelesen.

So geht man in Deutschland mit dem Wohl des Kindes um … erschrecken gleichgültig, wie mit einer Pfand-Flasche …

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„Jedes 4. Mädchen und jeder 7. Junge werden statistisch gesehen im Laufe ihrer Kindheit/Jugend Opfer eines sexuellen Übergriffs … Die Übergriffe finden zu 90 % in dem familiären Umkreis der Betroffenen statt … Sexueller Kindesmissbrauch … ist immer noch ein absolutes Tabuthema in unserer Gesellschaft. Wer will schon wahrhaben, dass es nicht der fremde Mann im Gebüsch ist - sondern dass die potenzielle Gefahr eher in den eigenen vier Wänden zu finden ist... Diese Tatsache bemächtigt die Täter noch mehr in ihrem Tun. Psychische und physische Druckmittel wirken ... Die betroffenen Kinderseelen werden ihr Leben lang darunter zu leiden haben - die Täter bleiben ungestraft.“

Zitat und Quelle: http://www.gegen-missbrauch.de/verein

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Bitte helfen Sie Bianca mit Ihrer Unterschrift diesen Albtraum zu beenden. Helfen Sie, dass Bianca vor ihren Eltern und weiteren psychischen Misshandlungen beschützt wird und einen neuen Vormund bekommt.

Gleichzeitig kann Ihre Unterschrift dabei helfen, dass das „Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Frauen, Familie Gesundheit und Integration“ durch dieses Schicksal und viele Unterschriften wach gerüttelt wird und endlich die Notwendigkeit erkennt, die Patientenkarten um die 4 Merkmale für „Verdacht auf Missbrauch“ zu erweitern.

Die erste Misshandlung können wir nicht verhindern. Aber diese Veränderung im Gesundheitswesen kann dabei helfen, dass misshandelten Kindern viel schneller geholfen wird. Der Verein RISKID e.V. setzt sich schon seit ein paar Jahren für den Informationsaustausch der Ärzte ein. Mehr dazu unter http://www.riskid.de

Je schneller man diesen Kindern hilft, umso besser sind ihre Chancen, die Traumatisierung der Misshandlungen zu verarbeiten.

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Schauen Sie bitte nicht weg.

Bitte helfen Sie Kindern wie Bianca, zu ihrem Recht auf eine Kindheit ohne Angst und Schmerzen. Ihnen tut es nicht weh, jetzt die Petition zu unterschreiben. Aber Kindern wie Bianca tut jede Minute des Lebens weh ohne ihre Unterstützung.

Im Fall von Bianca wurde Anzeige erstattet. Die Staatsanwaltschaft ermittelt inzwischen gegen beide Kindeseltern.

Doch wie viele misshandelte Kinder stehen immer noch alleine da und hoffen auf Hilfe.

Wo soll das hinführen, wenn Eltern in Deutschland sogar „über“ dem Gesetz stehen ?!!!

Hier muss dringend etwas passieren …

Aktualisiert am 06.05.2014 von S. Borchard.


Gepostet Oktober 30, 2013
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