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STOPPT Behördenwillkür und Zwangspsychiatrierung an Kleinkindern

STOPPT Behördenwillkür und Zwangspsychiatrierung an Kleinkindern
  
  

 


Weshalb dies wichtig ist

Wir kämpfen um unsere Enkelkinder !!!

Wir sind leidenschaftliche Großeltern (59 J + 42 J.) und möchten unsere geliebten Enkelkinder bei uns aufnehmen. Dieses wird uns aus unerklärlichen Gründen seitens des Jugendamtes verwehrt !

Die Vorgeschichte :

Durch eine Aussage der "Hausmeisterin" unserer Tochter (24 J.) beim Jugendamt, wird nun unterstellt , sie sei "Erziehungsunfähig" ! Alleine die Tatsache, das durch eine Aussage, die vielleicht aus Groll und völlig anderen Gründen gemacht wurde, in unserem Land die Möglichkeit besteht, einer alleinerziehenden jungen Mutter, die Kinder zu entziehen bestürzt uns zutiefst und erfüllt uns mit Angst und Trauer ! Da wir, die leiblichen Großeltern beider Kinder, bisher alles erdenkliche getan haben, um unsere Enkelkinder zu uns zu holen und alles in jeglicher Hinsicht seitens des Jugendamtes als auch vom zuständigen Gericht abgeschmettert wurde, wissen wir keinen besseren Rat als uns nun an die Öffentlichkeit zu wenden !

Wir brauchen jegliche Unterstützung und jede einzelne Unterschrift für die Petition, die wir ins Leben gerufen haben, damit unsere Enkelkinder bald wieder nach hause zu Mama,Oma und Opa dürfen.Unser 5 jähriger Enkel soll nun in eine Kinderpsychiatrie eingewiesen werden, da behauptet wird : "Er wäre psychisch krank".

Der kleine Blondschopf mit seinen stahlblauen Augen ist intelligent und hat eine starke Persönlichkeit. Er ist nun mal kein Kind, das still in der Ecke sitzt, sondern ein Kind, dass handwerken , alles entdecken und ausprobieren möchte... einfach praktisch tätig sein, so wie alle >NORMALEN KINDER !< So hat er es gelernt ; alles selbstständig und auch mal alleine auszuprobieren , um seine Fähigkeiten auszubauen.Unser kleiner Sonnenschein ist schon 9 !!!! Monate " und wir dürfen ihn nur alle 14 Tage besuchen.

Uns als Großeltern und unserer Tochter als Mutter der beiden Schätze wurden 2 Stunden mit dem "eigenen" Kind genehmigt! Wir fragen uns, ob da der pädagogische Wert nicht weit unterschritten ist, Kindern die Mutter zu entfremden und sie von ihr fernzuhalten als wäre sie ein Monster ! Kinder brauchen ihre Mutter, vor allen Dingen in den ersten Lebensmonaten ist es sehr wichtig, dass die Mutter ihre Kinder selbst betreut !

Der kleine Mann weint , schläft nicht gut, ist total verstört und will nach hause..."Opa wann holst du mich endlich nach Hause ? ", fragt er seinen geliebten Opa ! Von geschulten Pädagogen sollte man erwarten können, andere Lösungen als eine Trennung von der Mutter in Betracht zu ziehen! Solche "MAßNAHMEN" zerstören Kinderseelen und nicht zuletzt auch die unserer und wahrscheinlich vieler anderer Familien.

Wir alle leiden sehr darunter ! Unsere 8 Monate junge kleine Enkelin muss nun schon seit 2 Monaten in einer Pflegefamilie verweilen.Das Jugendamt will nicht, das unser kleiner Schatz bei Oma (42) und Opa (59) leben darf, solange wie die Mutter (24) des Kindes dem Amt nicht beweist, das sie NICHT krank ist. Wir fragen uns nun mittlerweile, wieviele Beweise nötig sind, um der Willkür des Jugendamtes entkommen zu können ?

Zwei Atteste, die unserer Tochter einmal von einem Psychiater und einmal von einem Psychologen ausgestellt wurden (diese hatte unsere Tochter freiwillig besucht!) , besagen das unsere Tochter keinen psychisch auffälligen Befund aufweisen !Selbst die psychiatrische Klinik, die unserer Tochter seitens des Jugendamtes zur Auflage gemacht wurde, entließ unsere Tochter nach 9 Tagen ohne Befund !!!

Unsere Frage nun ; WiEVIELE BEFUNDE OHNE BEFUND WERDEN BENÖTIGT? Wer hat das Recht, einen Menschen als psychisch krank abzustempeln, obwohl durch mehrere Ärzte das Gegenteil attestiert wurde ! Unsere Tochter darf ihre Kinder nur im Beisein des Kinderschutzbundes alle 6 !!!! Wochen für 1 !!!!! Stunde sehen. ...als wäre sie eine Schwerverbrecherin ! Wir als Großeltern, dürfen die Kleine gar nicht sehen und bei dem kleinen Bruder sei es ja nicht so wichtig seine Schwester zu sehen !!!!

Er verliert gleichzeitig die 4 wichtigsten Personen in seinem kurzen Leben auf einmal...MUTTER, SCHWESTER, OMA und OPA . Er fragt immer nach seiner Schwester ! Es ist herzzerreissend...Das Jugendamt hat der jungen und liebevollen Mama (24) , mit "Polizeigewalt" unsere kleine Enkelin einfach aus den schützenden Armen gerissen ! Vor anderen Menschen, anderen Müttern und auch andere Kinder mussten dabei zusehen .

Zurück blieben erschrockene und bestürtze Menschen und eine völlig zusammengebrochene und bestürzte Mutter ! Sie blieb als hilflose ,weinende und schreiende Mutter ganz allein ohne ihre kleine 6 monate alte Tochter zurück.Dagegen werden wir uns wehren und diese Petition dagegen einsetzen. Wir werden nicht zusehen wie unsere eigenen Enkelkinder wie ein "Wanderpokal" herumgereicht werden.Nur weil hier einfach Menschen von Schreibtischen aus, über das Schicksal einer ganzen Familie entscheiden können? Das ist für uns ganz klar "BEHÖRDENWILLKÜR" !!! Denn es kann nicht im Sinne eines "JUGENDAMTES" sein, eine ganze Familie zu seelischen Krüppeln zu machen !

Inzwischen wird unser kleiner 5. jähriger Enkel mit Medikamenten zwangspsychiatriert.
Er bekommt Medikamente die nicht für Kinder zugelassen sind und in einer Dosierhöhe für einen Erwachsenen verabreicht werden :

Pipamperon (16mg-20mg-16mg-20mg)

Methylpenidat (20mg)

Unter dem Medikament Pipamperon sind schon Todesfälle verzeichnet worden und Methylpenidat ist erst für Kinder ab 6 ! Jahren zugelassen.
Nur wenn nichts anderes möglich ist (z.b. Verhaltenstherapie) sollte man erst als allerletztes Mittel Medikamente einsetzen. Nur bekam unser Enkel keine andere Möglichkeit angeboten !
Er wurde direkt vom ersten Tag in der Psychiatrie mit Medikamenten behandelt.
Man hat am ersten Tag sofort Dippiperon verabreicht, welchen den Wirkstoff Pipamperon enthält.
Die Kinder und Jugendpsychiatrie hat es auch geschafft eine ADHS Diagnose innerhalb von 14 Tagen ! zu stellen, wofür andere Ärzte mitunter 6 Monate brauchen. Es ist unfassbar was da passiert.
Man darf aber nicht glauben, das jemals einer der zuständigen Ärzte ein fachliches Gespräch mit den Eltern geführt hätte. Bis heute liegt den Eltern trotz Aufforderung an den Vormund keine schriftliche Diagnose vor. In der Klinik wurde ihr diese verweigert.

All unsere Warnungen und Auforderungen der Mutter, diese Medikamente sofort auszuschleichen, weil das Leben des Kindes in Gefahr ist und die Spätfolgen nicht abzuschätzen sind, werden in den Wind geschlagen.

Es sei zu erwähnen, das dies nur möglich war, indem das Jugendamt der Mutter das Sorgerecht entzogen und das Amtsgericht Leverkusen sogar einen richterlichen Beschluss dazu erlassen hat.

Ich als besorgte Großmutter möchte nicht , das sich mein Enkel in die Reihe der toten Kinder einreiht, die aufgrund der Nachlässigkeit der Jugendämter , aus dem Leben scheiden mussten.
Ich mache dies alles öffentlich, damit niemand sagen kann, man hätte nichts von der Gefahr gewußt.

Immer wieder finden diese Zwangpsychiatrierungen in Deutschland statt.
Gustl Mollath ist ebenso ein Fall von WILLKÜR.


Bitte unbedingt teilen, in Gruppen bei Freunden und in Chroniken, ladet alle Freunde zu unserer VA ein!!!,DANKE!






Gepostet April 10, 2013
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