Russland: Kampf dem Vergewaltigungshandel

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Oxanas Vater Nikolai appelliert an den russischen Premierminister Putin, den Handel zu stoppen, der seiner Tochter das Leben kostete

Der Vater eines Opfers des Vergewaltigungshandels hat eine ergreifende Bitte an Avaaz gesendet:

"Meine Tochter Oxana war ein hübsches, sprachbegabtes Mädchen. Mit 20 Jahren verliess sie unser Haus, um ihrem Traumberuf als Übersetzerin in Europa nachzukommen. Wir waren so glücklich für sie. Drei Wochen später erfuhren wir von der Polizei von ihrem Tod. Sie stürzte aus dem Fenster, auf der Flucht vor den Männern, die sie mit dem Stellenangebot täuschten und zur Arbeit in einem Sex-Club zwangen. Ich starb als sie starb. Jetzt lebe ich nur noch um andere Mädchen vor dem gleichen Schicksal zu bewahren."

Eine neue starke Konvention ist unsere beste Chance im Kampf gegen den weltweiten Vergewaltigungshandel mit Frauen und Mädchen. Ein Beitritt Russlands könnte dieses Grauen erheblich einschränken. Wir brauchen eine Million Stimmen, um den russischen Premier Putin zum Unterzeichnen zu bewegen und weitere Mädchen vor Oxanas Schicksal zu bewahren:

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