Shell stoppen - Arktis retten

An Ed Murray und die gewählten Beamten in Seattle:

Als Bürgerinnen und Bürger aus aller Welt, die über den Klimawandel besorgt sind, bitten wir Sie, Shell davon abzuhalten, den Hafen in Seattle für zerstörerische Bohrungen in der Arktis zu verwenden. Dies ist ein alles entscheidender Moment, an dem sich herausstellt, ob wir einen unkontrollierbaren Klimawandel abwenden können. Wir stehen hinter Ihnen, wenn Sie sich für den Schutz unserer Zukunft einsetzen und alles in Ihrer demokratischen Macht stehende tun, um Shell davon abzuhalten, die Gesetze zu umgehen und im Hafen von Seattle anzulegen, beziehungsweise sich die Rechte und Genehmigungen dafür zu besorgen.
 
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Der Ölgigant Shell hat von der amerikanischen Regierung gerade die Erlaubnis erhalten, in der Arktis zu bohren. Für unser Klima und die artenreiche Tierwelt ist das eine ernste Gefahr — doch wir können sie noch stoppen.

Bevor Shell in der Arktis aufkreuzt, muss der Konzern mit seinem Monsterschiff in Seattle einlaufen. Doch dort kann ein Mann dazu beitragen, Shells Ansturm auf die Arktis auszubremsen: Seattles umweltbewusster Bürgermeister Ed Murray. Dass Shell keine Erlaubnis hat, seine Bohrinseln in Seattle zu warten, hat er dem Konzern bereits klargemacht. Doch Shell will trotzdem kommen — ob es der Stadt gefällt oder nicht.

Ed Murray muss sich entscheiden: Einknicken oder Einsatz für die Arktis zeigen. Wir wissen, dass er auf unserer Seite steht, doch einem der mächtigsten Konzerne aller Zeiten die Stirn zu bieten, erfordert viel Mut. Zeigen wir Ed Murray, dass die Welt hinter ihm und seinen Bürgern steht, wenn sie Widerstand gegen Shells Bohrungen in der Arktis leisten. Unterzeichnen Sie jetzt.

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