Ist dies Tibets große Chance?

An UN-Mitgliedstaaten:

Als Bürger und Bürgerinnen, die über die fortwährende und systematische Unterdrückung der tibetischen Menschen besorgt sind, fordern wir Sie dazu auf, von China konkrete und messbare Verpflichtungen zu verlangen, während das Land sich um Stimmen zur Aufnahme in den UN-Menschenrechtsrat bemüht. Zu den Verpflichtungen zählen: Das Recht auf freie Meinungsäußerung, Religions-, Vereinigungs- und Versammlungsfreiheit, sowie eine vollständige Ermittlung der Fälle, in denen Menschen verschwunden sind und Zugang für UN-Ermittler. Helfen wir China, zu einem Menschenrechtsverfechter zu werden, der seinen Sitz im Rat auch verdient hat.
 
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Tibetische Bürgerinnen und Bürger, die sich weigern, ihre Häuser mit der chinesischen Flagge zu versehen, riskieren es, verprügelt oder erschossen zu werden – ein Versuch, sie seelisch zu brechen. Doch nun haben wir eine seltene Gelegenheit, den stolzen, wenn auch verzweifelten, Menschen in Tibet Hoffnung zu schenken.

Die chinesische Regierung will ihre Rechtsverletzungen mit Hilfe einer intensiven Kampagne verschleiern, um andere Länder davon zu überzeugen, China in den UN-Menschenrechtsrat hineinzuwählen. In Tibet wird Journalisten der Zutritt verboten, eine alte Religion unterdrückt und Menschen verhaftet. Wenn genug von uns die Ereignisse beleuchten, können wir China von seinem harten Kurs abbringen, mit dem sich das Land die benötigten 97 Stimmen sichern will.

Zeigen wir den Menschen in Tibet, dass die Welt sie nicht vergessen hat. China verspürt bereits den Druck: 13 Regierungen haben gerade auf die Menschenrechtslage in Tibet hingewiesen. Unterzeichnen Sie, um Tibet zur Seite zu stehen und verbreiten Sie die Aktion. Wenn wir 1 Million Unterschriften erzielen, überreichen wir die Petition an entscheidende UN-Delegationen und sorgen in der Presse für Aufsehen.