Indem Sie weiterfahren, akzeptieren Sie die Datenschutzrichtlinien von Avaaz. Diese erläutern, wie Ihre Daten gesichert und genutzt werden können.
Verstanden
Wir verwenden Cookies, um zu analysieren, wie Besucher diese Website nutzen und um Ihnen die bestmögliche Benutzererfahrung zu bieten. Hier finden Sie unsere Cookie-Richtlinie.
OK

Stoppt Monsantos Gen-Fabrik

An die Präsidentin Cristina Kirchner, den Bürgermeister von Malvinas und die Behörden in Córdoba:

Als besorgte Bürger aus aller Welt fordern wir Sie auf, Monsantos Pläne für den Bau eines riesigen Gensaat-Labors in Córdoba umgehend zu stoppen und sich mit der Ortsgemeinschaft zu beraten. Die Fabrik und die Pestizide, die dort zum Einsatz kommen, könnten ernste Gesundheitsrisiken für die örtliche Bevölkerung bergen und untergraben das Recht der Bürger, zu entscheiden welche Lebensmittel in ihrem Ort hergestellt und verzehrt werden. Die Regierung muss sicherstellen, dass Entscheidungen zur Gentechnik in Argentinien dem Willen der Bürger entsprechen.

Mitglied des Avaaz-Netzwerks? Tragen Sie Ihre E-Mail-Adresse ein und drücken Sie auf "senden":
Das erste Mal hier? Bitte füllen Sie das Formular aus:
Indem Sie hier mitmachen, erklären Sie Ihre Zustimmung, die E-Mails von Avaaz zu empfangen. Unsere Datenschutzrichtlinien schützen Ihre Daten und erklären, wie diese genutzt werden können. Sie können sich jederzeit abmelden.

Letzte Unterzeichner vor . . .

Monsanto weitet seine Macht über den Planeten aus — und zwar mit einer neuen Fabrik für Gen-Saat in Argentinien. Sofía Gatica und weitere Anwohner haben Kritik geäußert und sie hat Morddrohungen und Prügel erlitten. Es besteht akute Gefahr — stehen wir ihnen zur Seite, um die Fabrik zu stoppen.

Monsanto stellt gentechnisch verändertes Saatgut her. In Verbindung mit giftigen Pestiziden schafft dies verheerende Monokulturen, bei denen bis auf eine einzige Pflanzenart nichts mehr wächst. Diese verbreiten sich zunehmend auf der Erde und nun soll eine der weltgrößten Gensaat-Fabriken in Córdoba entstehen.

Sofía war über die Gesundheitsrisiken der Fabrik besorgt und hat an Protesten teilgenommen, die fast 70% der Anwohner befürworten. Wenn wir die Menschen in Malvinas in den nächsten 3 Tagen mit 1 Million Stimmen unterstützen, können wir dem Thema in den lokalen Medien mehr Gewicht verleihen, die Petition in eine Anzeigen-Kampagne eingliedern und die unbeliebte argentinische Präsidentin dazu drängen, den Fabrikbau und die Verbreitung von Monsantos giftiger Landwirtschaft zu stoppen.
Verfasst am: 16 Dezember 2013

FREUNDE UND BEKANNTE INFORMIEREN

Kopieren Sie diesen Link und versenden Sie ihn per E-Mail, Skype, auf Facebook oder in einem Forum: