Menschlichkeit: Unsere Antwort auf Hass

Sie fliehen vor Krieg und Terror. Sie flüchten vor Gewalt, die genauso brutal ist wie die Anschläge, die Paris, Beirut und Bamako erschüttert haben. Und dennoch könnten sie auf tragische Weise zu Sündenböcken werden – es sei denn, wir handeln jetzt.

Mehr Flüchtlinge als je zuvor – tausende Frauen, Männer und Kinder – erreichen die Grenzen Europas und sind hungrig, erschöpft und krank. Sie hoffen einfach nur, dass jemand ihnen die Tür öffnet, damit ihr Albtraum endlich ein Ende nimmt.

Doch selbst die Aussicht, dass Menschen im rauen Winterwetter ums Leben kommen könnten, bewegt die Regierungen nicht zum Handeln. Ganz im Gegenteil: Sie bauen noch mehr und größere Zäune, um Flüchtlinge fernzuhalten.

Wir, die Menschen, sind jetzt die größten Hoffnungsträger für all diejenigen, die an Europas schändlichen Mauern gefangen sind.

Wenn genug von uns jetzt auch nur einen kleinen Betrag spenden, können wir ein UN-Projekt finanzieren, um tausende Menschen, die in der Eiseskälte an den Grenzen festsitzen, zu schützen und in sichere Aufnahmezentren zu bringen. Außerdem könnten wir uns mit einer Kampagne dafür einsetzen, hunderten schutzbedürftigen Flüchtlingsfamilien im Winter eine Unterkunft zu gewähren.

Das ist einer der besten Wege, den Extremisten zu zeigen, dass wir uns nicht spalten lassen. Wir dürfen keine Zeit mehr verlieren. Tragen Sie mit einer Spende dazu bei, Hoffnung an die Zäune zu bringen.