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Bundesverfassungsgericht : Gebt mir bitte meine Tochter zurück!

Bundesverfassungsgericht : Gebt mir bitte meine Tochter zurück!

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Diese Petition wurde von Stephanie L. erstellt und repräsentiert nicht unbedingt die Ansichten der Avaaz-Gemeinschaft.
Stephanie L.
hat diese Petition erstellt, an folgende Zielperson/Zielgruppe:
Bundesverfassungsgericht
Mein Alptraum beginnt am 5.2.2018 morgens um 10:30 Uhr.
Ich sitze gerade beim Zahnarzt als der Anruf vom Jugendamt kommt das meine Tochter aus der KiTa abgeholt wird. Auf Nachfrage sagt mir Frau H. dann das der schwere Verdacht des sexuellen Missbraus vorliegt .... Ich breche meine Behandlung ab, rufe meinen Freund und meinen Anwalt an und wir treffen uns alle am Kindergarten. Dort angekommen werden wir schon nicht mehr zu der Kleinen gelassen. Als 2 Damen vom Jugendamt auftauchen erklären sie mir das sie mit Selina in die Kinderklinik nach Datteln fahren. Mir bleibt nichts anderes übrig als "Ja " zu sagen.
Den ganzen Tag über zittern wir weil wir wissen wollen was mit der Kleinen passiert. Abends um ca 18 Uhr dann der Anruf ... Selina ist direkt in eine Pflegefamilie gekommen und ich soll Sachen von ihr zum Jugendamt bringen...
Mir werden an diesem Abend Dinge über meine Tochter erzählt die ich nicht glauben kann... Unter anderem würde sie wohl fremde Männer ablecken wollen und suche bei Kuscheltieren den Penis.... Die Aussage der Mitarbeiterinnen vom Amt " Selina wäre wohl körperlich unverletzt, jedoch zum Oralverkehr genötigt worden." Da ich den Täter kenne darf meine Tochter nicht in meinen Haushalt zurück weil ich sie wohl aufgrund eines Loyalitätskonfliktes nicht aussreichend schützen könne... Der "Täter" wohnt nicht bei mir, hat dementsprechend auch keinen Zugang zu meiner Tochter‐ trotzallem wäre mein Schutz nicht ausreichend....
Ein Besuchsrecht wurde abgelehnt da meine "lebensfrohe Tochter, die singt, tanzt und lacht",( was sie immer getan hat), zwar positiv von mir und ihrem Papa redet, jedoch nicht nach uns fragt.Frau H. möchte dem Besuchsrecht erst zustimmen, wenn meine 4‐jährige expliziert nach Mama fragt. Nun wird sie mir komplett entremdet und warscheinlich weiß Lina noch nicht einmal wieso sie weg musste und warum Mama sich nicht meldet....
Vom JUgendamt bekomme ich leider keine positive Hilfe, ich frage mehrmals nach wann ich mein Kind sehen darf und bekomme immer die selbe Antwort....
Natürlich habe ich den "Täter" angezeigt, davon riet mir besonders Frau H. ab da sie nicht möchte das Selina weiter befragt wird. Ich habe die Anzeige selbstverständlich nicht zurückgezogen denn natürlich möchte ich meine Tochter schützen! Wenn ich Frau H. mal ans Telefon bekomme weicht sie aus unnd geht gar nicht auf meine Ängste und Sorgen ein; ganz im Gegenteil; von ihr kommen dann solche Aussagen wie:" Frau Löhr, für ihre Tochter ist das nicht schimm und es entsteht keine Entfremdung... das mit der Inobhutnahme ist das selbe als wenn ihre Tochter 3‐wöchigen Urlaub mit den Großeltern macht."... Das ist doch ein Witz! 3 Wochen Urlaub mit Oma und Opa im Vergleich zu einer Inobhutnahme mit Kontaktsperre... Ich fühle mich absolut im Stich gelassen! Habe jeden Tag Angst um mein Baby, denke an nichts anderes als an Sie. Ich gehe jeden Abend mit Tränen ins Bett und wache morgens mit Tränen im Auge auf. Ich vermisse mein Baby so sehr.
Es bricht mir mein Herz ohne mein Baby zu sein, jeden Tag wache ich ich auf und hoffe das alles nur ein Alptraum ist. Mein Baby fehlt mir so sehr! Ich habe doch nichts getan!
Ich habe noch weitere Kinder, mein Sohn versteht die Welt nicht mehr, meine 8‐jährigen Zwillinge leiden ebenfalls und vermissen ihre Schwester. Die ganze Familie leidet unter der Trenung von Selina .
Am 27.2.18 ist die Gerichtsverhandlung und ich bete und hoffe das der Alptraum dann ein Ende hat und ich Selina endlich wieder in meine Arme schließen kann.Wie ich danach weiter kämpfen kann, weiß ich nicht, denn nun wurde auch der Antrag auf Prozesskostenhilfe abgelehnt, da das Ergebnissder Verhandlung wohl nicht ausreichend positiv enden würde....

Sehr geehrtes Bundesverfassungsgericht,

Das was hier im Moment passiert ist meiner Meinung nach absolute Willkür, ich fordere mein Kind zurück damit wir endlich wieder glücklich sind!

Aus genau diesem Grund geht mein Schreiben an sie , weil ich weiß das das Familien‐ oder Verwaltungsgericht mir nicht helfen kann.

Nachtrag: 10.3.2018

Meine Tochter ist immer noch nicht wieder zurück. In der ZwischenZeit konnte ich sie wenigstens schon 2x für jeweils eine Stunde sehen. Sie fragte mich direkt ob ich sie wieder mit nach Hause nehme- aber das liegt leider nicht in meiner Macht. :(
Neuerdings hat sie starke Hautprobleme die sich wie Neurodermitis äußern, außerdem eitern Finger und Fußnägel.
wie schlecht muss es meinem Mädchen noch gehen bis sie wieder nach Hause darf???!!!
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