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Stoppt das Massenabmahnwesen im Urheberrecht

Stoppt das Massenabmahnwesen im Urheberrecht

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Diese Petition wurde von Metzler erstellt und repräsentiert nicht unbedingt die Ansichten der Avaaz-Gemeinschaft.
Metzler
hat diese Petition erstellt, an folgende Zielperson/Zielgruppe:
Europäisches Parlament,
Rat der Europäischen Union,
Deutscher Bundestag,
Deutscher Bundestag Rechtsausschuss,
Bundesjustizministerium,
Bundesrechtsanwaltskammer
Die organisierte Abmahnungswirtschaft der Verwerter der Urheberrechte, Anwälte und Gerichte kostet die Verbraucher, allein in Deutschland, ca. 500 Mio Euro, Diese fließen in die Taschen der Urheberrechtsinhaber, der Anwälte und der Gerichte (ein Standartschreiben mit ca. 30 min Arbeitsaufwand je Abmahnung). In Deutschland werden jährlich ca. 500.000 Abmahnungen verschickt und nur sehr kleiner Teil der Opfer setzt sich zur Wehr, was für die opfer nur grössere Kosten verursacht.
Die Opfer wissen meistens nicht, dass sie das Urheberrecht verletzt haben bzw. die Beweislast wird vom Abmahnenden auf den Abgemahnten verschoben
Durch diese Petition will ich die Bürgern von der Willkür der Urheberrechtsinhaber und deren Anwälte schützen. Ersichtlich ist auch, dass nur die anwaltlichen Gebühren im Mittelpunkt stehen und der Schadenersatz als reine Nebensache verkommt. Aufgrund einer komplizierten Rechtslage in einem veralteten und analog ausgerichteten Urheberrechtsgesetz werden die privaten Verbraucher oft abgemahnt und zur finanzieller Verantwortung gezogen, obwohl sie keine Absicht hatten gegen die Rechte des Anderen zu verstoßen. Das Urheberrechtsgesetz handelt ohne Rücksicht auf die Absichten des Verletzers, der oft weder vorsätzlich noch fahrlässig gehandelt hat. Die Einführung des Warnhinweises, als Vorstufe des gerichtlichen Verfahrens, wird die Urheberrechtsverletzungen wesentlich reduzieren und beträchtliche Mengen der Ärgernisse den Bürgern und Gerichten ersparen. Gleichzeitig werden die Verwarnten auf eine mögliche rechtswidrige Handlung hingewiesen und erzogen.
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