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Emanzipation beginnt von der topf für gleiche sanitär rechte

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Emanzipation beginnt von der topf
für gleiche sanitär rechte
  
  

 


Weshalb dies wichtig ist

Die Unterzeichner von diese Petition fordern den Staatssekretär für die Armutsbekämpfung, Chancengleichheit, Menschen mit Behinderungen, Stadtpolitik und Wissenschaftspolitik Zühal Demir auf om im Kontext von ihre Kräfte und in Übereinstimmung mit dem Grundsatz Memorandum von Chancengleichheit 2014 ‐ 2019 die notwendigen Maßnahmen treffen den Jahrhunderten alte Sanitär Sexismus in Flandern am ende zu setzen.

Wie eine koordinator kompetent für das abstimmen von den transversalen politischen Prozessen von verschiedenen Richtliniendomänen, Fordere den Unterzeichner dass der Staatssekretär:

A. ihre Kollegen in der flämischen Regierung stimuliert die Integration von das gleiche Sanitär recht für alle, weil ein Mangel daran ein Angriff ist zur Bewegungsfreiheit auf Gesundheit und auf das Selbstwertgefühl von Frauen, Männer, Trans‐Leute und Menschen in Rollstühlen.

B. nach der Anerkennung der folgenden fünf Aussagen, konkrete Aktionspläne erstellen wo jedem zuständigen Minister innerhalb eigener Kräfte verantwortlich ist für die Realisierung die Umsetzung der definierten Aktionspläne für gleich Sanitär recht.
  1. Es gibt grundlegende Ungleichbehandlung auf sanitär flach zwischen Frauen und Männern. Aufgrund fehlender Rechtsvorschriften über die Bereitstellung der öffentliche sanitäre Einrichtungen in städtischen Umgebungen, platziert zahlreiche Gemeinden und Städte in Flandern freie urinier Säulen für Männer um die Belästigung von wild Urinieren im städtischen Kontext zu verhindern. Aber nichts ist für Frauen vorgesehen.
  2. Wild Urinieren kein Männergeschäft ist, aber auch frauen wild urinieren in Abwesenheit von sicherem, sauberem, kostenlosem und unbegrenztem Zugang zu Sanitäranlagen.
  3. Platzierung von einzelne Urinale, ohne eine gleichwertige Sanitäreinrichtung fur frauen bereit zu stellen eine Ungleichbehandlung von Frauen und Männern bedeutet, und verstößt daher gegen den Grundsatz der Gleichheit.
  4. Unisex‐Toiletten für alle, auch für Rollstuhlfahrer zugänglich, unbegrenzt offen, sauber und frei muss sein. Die gegenwärtige Sanitäre Diskriminierung bezüglich Frauen und Menschen im Rollstuhl so gehoben muss werden. Zusätzlich erfüllen Unisex‐Toiletten auch spezifische Bedürfnisse für Transgender Menschen.
  5. Eine ungleichmäßige Bestimmung von Sanitär (wenn kostenlos, für alle kostenlos / wenn zahlend, fur alle zahlend) rein auf das Budget und andere praktische Einwände basiert ist. Die bedingungslose Gleichbehandlung zwischen Frauen und Männern eklatant verstößt.

Gepostet November 24, 2017
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