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Ministerpräsidentin Hannelore Kraft: Nehmen sie die Warhol-Bilder aus der Auktion bei Christie's!

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft: Nehmen sie die Warhol-Bilder aus der Auktion bei Christie's!

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Diese Petition wurde von Daniel B. erstellt und repräsentiert nicht unbedingt die Ansichten der Avaaz-Gemeinschaft.
Daniel B.
hat diese Petition erstellt, an folgende Zielperson/Zielgruppe:
Ministerpräsidentin Hannelore Kraft
Die Bilder gehören ins Museum in Nordrhein-Westfalen, nicht in eine Auktion!

Es ist noch nicht zu spät zum Rückzug der Bilder: Bis zur letzten Sekunde vor dem Auktionsbeginn am 12. November kann NRW die Bilder aus der Auktion nehmen

"Solange der Auktionator die Versteigerung nicht eröffnet und die Verkaufsbedingungen heruntergerattert hat, kann zurückgezogen werden. Natürlich gegen Zahlung einer Konventionalstrafe. Die wäre klein, gemessen am Wert der Meisterwerke, die NRW erhalten blieben. Und vielleicht würde die Strafe auch gar nicht erhoben - so, wie Sotheby's keine Gebühren forderte, als das Land Baden-Württemberg die "Ottheinrich-Bibel" doch aus der Hand des Prinzen von Sachsen-Gotha erwerben und sie nicht den fünf angemeldeten Bietern überlassen wollte. " Susanne Schreiber Handelsblatt, 29.10.

Wir sind nicht alleine, mit der Forderung, die Bilder für Nordrhein-Westfalen zu erhalten

Brigitte Franzen, Leiterin des Aachener Ludwig-Forums "Wir [Museumsdirektorin ] wünschen uns, dass NRW-Kulturministerin Ute Schäfer mit der Ministerpräsidentin spricht. Im Idealfall soll sie helfen, die Versteigerung zu verhindern und die Werke für ein Museum in NRW zu sichern." Welt am Sonntag 26.10.

Monika Grütters, die Kulturbeauftragte des Bundes: „Ein Tabubruch mit fatalen Folgen“.

"Es geht ums Prinzip des Umgangs mit unwiederbringlichem Kulturgut. Und das geht jeden Bürger und Steuerzahler an - egal, ob ihm Warhols Werk gefällt oder nicht. Die politische Vernunft muss endlich aus ihrem Schlaf erwachen, und sei es aus ökonomischer Räson. Die beiden Warhols müssen in Nordrhein-Westfalen bleiben." Rose Maria Gropp, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28.10.

"Jetzt gibt es nur noch einen ehrenvollen Ausweg: die beiden Warhols ins Museum zu geben. NRW unterhält eine eigene "Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen", ein höchst renommiertes Haus." Bernhard Schulz, Villa Grisebach, Tagesspiegel, 26.10.


" In anderen Bundesländern wird mit den Gewinnen aus Spielbanken die Kultur unterstützt. In Nordrhein-Westfalen muss die Kultur die Spielbanken unterstützen" Bernd Dörries, Süddeutsche 29.10.

"Hannelore Kraft (SPD) hat mit ihren Äußerungen zur Causa Westspiel dem mit Kulturgütern reich gesegneten Land einen Bärendienst erwiesen. Die beiden Warhol-Frühwerke seien kein nationales Kulturgut. Vielleicht weil der Künstler kein Deutscher, sondern Amerikaner ist? Nein, das ist lächerlich. Kunst ist immer international, das war schon im Absolutismus so, als sich die Fürsten die besten Maler an ihre Höfe holten und nicht die mit dem kürzesten Anfahrtsweg. Auf der Liste unserer nationalen Kulturgüter stehen deshalb Gemälde der niederländischen Brueghel-Dynastie und Landschaften des Antwerpener Malers Joos de Momper neben Cranach-Tafeln und Dürer-Porträts!" Susanne Schreiber, Handelsblatt 29.10.
Verfasst am: 30 Oktober 2014 (Aktualisiert:

14 April 2015)
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