Aktualisieren Sie Ihre  Cookie-Einstellungen .
Klicken Sie 'Alle zulassen' oder aktivieren Sie die  'Targeting-Cookies'
Indem Sie weiterfahren, akzeptieren Sie die Datenschutzrichtlinien von Avaaz. Diese erläutern, wie Ihre Daten gesichert und genutzt werden können.
Verstanden
Wir verwenden Cookies, um zu analysieren, wie Besucher diese Website nutzen und um Ihnen die bestmögliche Benutzererfahrung zu bieten. Hier finden Sie unsere Cookie-Richtlinie .
OK
Corona-Schulden abbauen statt Entwicklungshilfe

Corona-Schulden abbauen statt Entwicklungshilfe

248 haben unterzeichnet. Erreichen wir 300
248 Unterschriften

Schließen Sie Ihre Unterschrift ab

,
Avaaz.org schützt Ihre persönlichen Daten und wird Sie über diese und ähnliche Kampagnen auf dem Laufenden halten.
Diese Petition wurde von Schneider L. erstellt und repräsentiert nicht unbedingt die Ansichten der Avaaz-Gemeinschaft.
Schneider L.
hat diese Petition erstellt, an folgende Zielperson/Zielgruppe:
Bundesrat
Der Entwicklungshilfe-Etat soll solange in den Corona-Schulden-Abbau fliessen, bis diese komplett getilgt sind.
Oftmals wird nur von ökologischer, allerdings kaum von finanzieller Nachhaltigkeit gesprochen. Diese ist jedoch genauso wichtig, weil die ungedeckten Ausgaben von heute die Schulden von morgen sind.
Zur Bewältigung der Corona-Krise wurden bis jetzt rund 100 Milliarden Schweizer Franken ausgegeben und diese Ausgaben werden noch weiter steigen.
Die stillstehende Wirtschaft verursacht extreme Einnahmedefizite und viele Unternehmen, Selbständige und Angestellte benötigen finanzielle Hilfe des Staates. Die Tilgung der daraus entstandenen Schulden dürfte Jahrzehnte dauern! Die Entwicklungshilfe kostet, uns Steuerzahler, jährlich rund 3 Milliarden Franken und selbst während der Corona-Krise ist der Bundesrat bereit, weitere Milliarden ins Ausland zu verschenken.
Die seit Jahrzehnten geleisteten Beiträge in der Entwicklungshilfe zeigen wenig bis keine Wirkung, im Gegenteil: Diese Gelder tragen massgeblich dazu bei, korrupte Regime zu unterstützen, indem die Folgen von schweren Versäumnissen in der Staatsführung abgeschwächt werden. Insbesondere die Handhabung der Corona-Krise in Entwicklungsländern dürfte vielen Völkern die Augen öffnen und sie dazu bewegen, sich gegen jene unterdrückerischen Regierungen aufzulehnen, denen die eigene Bereicherung wichtiger scheint, als das Wohlergehen ihrer Bürgerinnen und Bürger.
Solche längst überfälligen Prozesse sollten nicht künstlich verhindert werden. Vor allem nicht in einer Zeit, wo dieses Geld bei uns ebenso dringend benötigt wird.

Aus den genannten Gründen ist es nun notwendig diese Zahlungen einzustellen und die Interessen von uns Schweizerinnen und Schweizer an erste Stelle zu setzen!

Gepostet (Aktualisiert )
Als unangemessen melden
Es gab einen Fehler beim Senden deiner Dateien und/oder Reports