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Grenzen ÖFFNEN für binationale Paare und Angehörige 1.Grades

Grenzen ÖFFNEN für binationale Paare und Angehörige 1.Grades

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Diese Petition wurde von Katja B. erstellt und repräsentiert nicht unbedingt die Ansichten der Avaaz-Gemeinschaft.
Katja B.
hat diese Petition erstellt, an folgende Zielperson/Zielgruppe:
Österreichische, Deutsche und Liechtensteiner Regierung, Schweizer Bundesrat
27.04.2020 Update
In Österreich, der Schweiz und Liechtenstein gibt es inzwischen echte Einreiseerleichterungen für ausländische Partner und für den Besuch minderjähriger Kinder.  

Unsere Forderungen an die DEUTSCHE BUNDESREGIERUNG:
1.: Schaffen Sie echte, wirksame und unmissverständliche Erleichterungen für die Einreise von Lebenspartnern nach österreichischem Vorbild: Nachweis der Beziehung bei Einreise durch Vorlage persönlicher Dokumente des deutschen/in Deutschland ansässigen Partners (Passkopie, Wohnsitznachweis) und Eigenerklärung.
2.: Schaffen Sie echte, wirksame und unmissverständliche Erleichterungen für die Einreise von Elternteilen mit Besuchsrecht zu ihren Kindern oder umgekehrt, der Kinder mit Begleitperson zu ihren Elternteilen nach Deutschland.
3.: Stellen Sie sicher, dass diese Erleichterungen in einer Form installiert werden, die gewährleistet, dass sie von der Bundespolizei und den Grenzschutzorganen auch direkt und ohne weiteren Aufschub anhand eindeutiger Kriterien umgesetzt werden können und müssen.  

06.04.2020 Original Text:
Gerichtet an:
Die Österreichische Bundesregierung und Innenminister Karl Nehammer
Das Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten und Minister Alexander Schallenberg
Die Deutsche Bundesregierung und Bundesinnenminister Horst Seehofer
Das Auswärtige Amt und Aussenminister Heiko Maas
Den Schweizer Bundesrat und das eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten und Bundesrat Ignazio Cassis sowie das eidgenössiche Jusitz- und Polizeidepartement und dessen Vorsteherin, Bundesrätin Karin Keller-Sutter
Die Liechtensteiner Regierung und das Ministerium für Äusseres, Justiz und Kultur und Regierungsrätin Dr. Katrin Eggenberger


Im Rahmen der aktuell gültigen Corona Maßnahmen bleibt es derzeit aufgrund der Grenzschließungen hunderten Paaren und engen Familienangehörigen verwehrt, ihre Grundbedürfnisse nach Beziehung und realem Kontakt erfüllt zu bekommen.

Betroffen sind neben Paaren auch sehr viele Kinder die ein Elternteil nicht
sehen dürfen sowie frischgebackene und werdende Mütter und Väter, die in dieser so wichtigen und auch kritischen Lebensphase, in der auch die psychische Gesundheit eine große Rolle spielt, von ihren eigenen Eltern und Geschwistern abgeschnitten sind.
Diese groben Einschnitte in die Persönlichkeitsrechte sind - bei allem Verständnis für die grundsätzliche Notwendigkeit der Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona Pandemie - nicht zumutbar und auch nicht hinnehmbar.

UNSERE FORDERUNG:
Wir fordern eine Sonderregelung für Paare und enge Familienangehörige 1.Grades, nachdem es aktuell leider keine Aussicht auf eine baldige Lockerung der Grenzsperren gibt.

Wir fordern diese Gruppe in die Ausnahmen für einen Grenzübertritt aufzunehmen.

Viele Betroffene leiden besonders unter dem Alleinsein, unter der Trennung von den nahestehendsten, geliebten Menschen. Dies in einer Zeit, die ohnehin von außertourlichen, harten Einschränkungen geprägt ist. Wir befürchten, dass es in diesem Bereich verstärkt zu posttraumatischen Belastungsstörungen kommen kann.
Videotelefonie kann realen Kontakt nicht dauerhaft ersetzen. 

Die lückenlosen Grenzschließungen für Private halten wir für unverhältnismäßig.
In allen Nachbarländern herrschen inzwischen vergleichbar strenge
Ausgangsbeschränkungen, somit haben sich die strikten Grenzschließungen - auch laut EU-Kommissarin Johannsson im Spiegel Magazin – erübrigt.

Täglich pendeln viele tausende Arbeitnehmer hin und her und haben im Rahmen ihrer Arbeit meist weit mehr Kontakte als eine Tochter, die nur ihre Mutter sieht oder auch als ein Paar, das sich begegnet. Der Berufsverkehr geht ebenso weiter, der Transit findet ungehindert statt. Die vergleichsweise wenigen Menschen, die persönlich am meisten unter der Situation zu leiden haben, bleiben ausgesperrt!
Wir appellieren an Ihr Mitgefühl und an Ihre Vernunft - beenden Sie diese
unsäglichen, unverhältnismäßigen Zustände. Wir freuen uns auf eine baldige
weitere Einreiseausnahme, darauf dass unsere einsamen Tage bald gezählt sind und wir unsere Liebsten wieder in die Arme schließen können.




Verfasst am: 6 April 2020 (Aktualisiert:

30 Juli 2020)
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