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Diese Petition wurde beendet
Bundesregierung: Mit den Methoden der Stasi - warum schweigen Medien und Politik

Bundesregierung: Mit den Methoden der Stasi - warum schweigen Medien und Politik

Diese Petition wurde beendet
271 haben unterzeichnet. Erreichen wir  300
271 Unterschriften

CClaud
hat diese Petition erstellt, an folgende Zielperson/Zielgruppe:
Bundesregierung
Menschenrechtsverletzungen in Deutschland?

-Das " Zersetzen" von Personen hat in Deutschland nach der Wende massiv zugenommen.
-Davon betroffen sind unschuldige Bürger/ auch Kinder
-Die Presse informiert die Öffentlichkeit nicht darüber.
-Das Umfeld wird instrumentalisiert, es handelt nach bestimmten Vorgaben.
-Zersetzungsmethoden waren in der DDR üblich und sind es heute wieder.
-Die verwendeten Methoden des Psychoterrors sind der Öffentlichkeit kaum bekannt.


Definition Organisiertes Stalking/"Stasi-stalking":
Eine von Kriminellen begangene, komplexe, viele Täter erfordernde Kombination verbrecherischer Handlungen, die darin besteht, Privatpersonen über lange Zeiträume (z.T. 5 Jahre und länger) zu belästigen, zu verfolgen, ihren Tagesablauf mit geheimdienstähnlichen Methoden zu überwachen, sie in Bild und Ton aufzuzeichnen und sie gleichzeitig durch Mobbing- und Stalkinghandlungen, die auf den Zersetzungsmaßnahmen der Stasi basieren, psychisch zu destabilisieren, z.T. körperlich zu schädigen u. ggf. auch finanziell zu ruinieren. Das Verbrechen wird auf viele Täter verteilt! (Uli )

Was versteht man unter "Zersetzung"?
- die Staatssicherheit der DDR hat durch Bespitzelung erlangtes Wissen, persönlichkeitsorientierte Formen der Zersetzung angewendet. Der Angriff auf das Opfer erfolgt auch heute von mehreren Seiten: räumlich, örtlich sowie in unterschiedlichen Bereichen: Familie, Beruf, Gesundheit unter anderem. Zersetzung bedeutet: jedes zwischenmenschliche Vertrauen zu zerstören und eine Atmosphäre der Angst und des Misstrauens herzustellen. Zersetzung eines Opfers erfolgt durch Intrigen, Hinterlist, Falschheit.


Sehr geehrte Damen und Herren,

Menschenrechte beruhen auf dem Prinzip der Achtung vor dem Einzelnen. Dabei geht man davon aus, dass jede Person ein moralisches und vernunftsbegabtes Wesen ist, dass es verdient mit Würde behandelt zu werden; also sind alle Menschen frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Nach einem Bericht von Amnesty International 2009 werden aber Menschen in 81 Ländern gefoltert, in 54 Ländern sind Menschen ungerechten Gerichtsverfahren ausgesetzt und in 77 Ländern ihrer freien Meinungsäußerung beraubt.

Zur Erinnerung:

Die Menschenrechtskonventionen beinhalten unter anderem, dass

-jeder Mensch das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit hat und das niemand der Folter oder grausamer, unmenschlicher Behandlung unterworfen werden darf.
Uninted for Human Rights (UHR Verein für Menschenrechte)

Aber, inwieweit wird ein angemessener Schutz der Menschenrechte hier in Deutschland gewährleistet? Eines ist schon mal klar: Auch bei uns gibt es Menschenrechtsverletzungen, nur sind sie nicht transparent und können daher nicht offiziell beanstandet werden. Über diese subtilen, nicht sichtbaren Formen der Menschenrechtsverletzungen, möchten wir aufklären und erreichen, dass sie öffentlich thematisiert werden. Die Instrumente, die hierfür zur Verfügung stehen und derer man sich heute wieder bedient, sind relativ unbekannt. Sie stammen aus der ehemaligen DDR und man nennt sie auch Stasizersetzungsmethoden. Sie sind übrigens auch dokumentiert:
http://de.m.wikipedia.org/wiki/Operative_Psychologie

Wir erklären anhand eines leicht verständlichen Videos, den Ablauf solcher Verbrechen. Das Umfeld des Kindes oder des Erwachsenen wird miteinbezogen...











In dem Video wird das Kind von Klassenkameraden sozial ausgegrenzt, abgelehnt, gemobbt und bestohlen sowie durch regelmäßige Rückmeldungen über persönliche Tagesereignisse des Kindes, die der Lehrerin nicht bekannt sein dürften, auch einer "nicht offenkundigen"Form des Terrors ausgesetzt. Ähnlich sieht der Terror bei Erwachenen aus. Das Opfer ist den Anfeindungen durch Nachbarn, Arbeitskollegen, der eigenen Verwandtschaft ausgeliefert. Sie haben mit Rufmord zu tun, unter Umständen auch auf der Arbeit, was nicht selten zum Arbeitsplatzverlust führt. Der gesamte Lebensbereich des Opfers wird von Unbekannten penetriert. Es geht also nicht um körperliche sondern vielmehr um psychische Gewalt. Die Opfer werden eingeschüchtert, verspottet, missachtet, unter Druck gesetzt, emotional erpresst, gedemütigt, bloßgestellt, kontrolliert, beschimpft und bedroht, systematisch und über Jahre hinweg. Es wird permanent und offenkundig gelogen und der Mensch verunsichert. Wenn sich die Opfer jemandem anvertrauen, wird Ihnen nicht selten ein Selbstverschulden vorgeworfen.
Die Stasi hat mit solchen Aktionen zwischenmenschliches Vertrauen zerstört. Vieles können sie auf der von mir eingerichteten Seite www.polundwirt.blog.de

auch nochmal nachlesen. Als Opfer werden sie über die ohnehin schwer zu vermittelnden Sachverhalte nicht sprechen können und als Nachbar/Täter erkennen sie möglicherweise nicht, dass sie sich als Einer von vielen an diversen Attacken beteiligen oder sie erkennen die Zusammenhänge nicht. Fakt ist auch, dass diese Vorgänge von außen gesteuert werden und das das Umfeld dabei leichtfertig in Kauf nimmt, dass man dieses Opfer als "krank" bezeichnet, weil sie nicht der Lage sind zuzugeben, dass sie sich haben bestechen lassen.Solche Verbrechen werden nicht von armen einzelnen Stalkern organisiert sondern hinter diesem Terror stecken wohlhabende, gut vernetzte Verbrecher die möglicherweise bei Sicherheitsbehörden arbeiten oder bei Banken und Versicherungen angestellt sind. Ermittelt wird in diesen Kreisen häufig nicht!

Aber warum werden wir überhaupt Opfer solcher Attacken? Dafür kann es viele Gründe geben: Wir wissen nicht wie unsere Identität missbraucht, welche hochriskanten Geschäfte abgeschlossen, welche Verbrechen in unserem Namen begangen werden.

Handelt es sich beim org. Stalking um Verbrechen oder Menschenrechtsverletzungen?
von Uli

abgesehen von wenigen Ausnahmen handelt es sich bei Verbrechen/Straftaten um kurzzeitige Normverstöße, die dem Täter einen Vorteil bringen sollen, gegenüber denen, die sich an die Normen halten. Zu längerdauernden Täter-Opferkontakten kam es bisher nur bei der räuberischen Erpressung oder bei Entführungen. Auch Beziehungstaten können aus einer größeren Anzahl von Taten bestehen, die in Serienform begangen werden. Beispiel "Mann schlägt regelmäßig seine Ehefrau oder seine Kinder". Die Justiz neigt meist dazu, jede Straftat einzeln zu bewerten. Das organisierte Stalking ist vergleichsweise neu beinhaltet von allem etwas - es gibt in dessen Verlauf manchmal körperliche Übergriffe auf die Opfer, aber kennzeichnend ist insgesamt die extrem lange Täter-Opferbeziehung, wobei der Kontakt völlig einseitig ist. Die Täter beobachten ihre Opfer über Jahre und kennen sein Leben, sein Verhalten und seine Gegenwehrmaßnahmen sehr genau, während das Opfer keine Ahnung hat, wer diese Täter überhaupt sind. Da es beim organisierten Stalking eine relativ hohe Opferzahl gibt, es über Jahre hinaus geplant und systematisch durchgeführt wird und es auf praktisch alle verfassungsmäßig verbrieften Rechte der Bürger abzielt, angefangen bei der Menschenwürde bis hin zum Recht auf körperliche Unversehrtheit sowie Unverletzlichkeit von Wohnung und Privatsphäre, handelt es sich um Menschenrechtsverletzungen. Unabhängig davon, ob es staatlicherseits oder von privaten verbrecherischen Organisationen begangen wird. Der Staat trägt ohnehin eine Mitschuld aus drei Gründen: 1) Der Staat versucht, die Verbrechen zu decken 2) Der Staat verweigert den Opfern jegliche Hilfe und versucht, sie zu psychiatrisieren. 3) Zumindest teilweise wirken staatliche Bedienstete aktiv mit. Beim organisierten Stalking handelt es sich m.E. um systematisch begangene Menschenrechtsverletzungen.



Würde sich die Bundesregierung zu folgenden Punkten bitte mal äußern: Sind Ihnen , Frau Merkel "Stasizersetzungsmethoden" ein Begriff und haben sie als Kanzlerin, mit nachgewiesener Nähe zur Stasi, überhaupt ein Interesse daran, dass solche menschenverachtenden und an Niedertracht kaum zu toppenden Methoden der Stasi, als solche endlich öffentlich gemacht werden?


Finden sie nicht auch, dass ein Kind innerhalb seiner Klasse extrem gefährdet ist, wenn in unmittelbarer Nähe, ein Mitschüler solchen Stasizersetzungsmethoden ausgesetzt ist und sich weder in der Lage fühlt über derart abartige Vorgänge zu sprechen, noch die Reife besitzt, angemessen darauf zu reagieren? Halten sie und ihre Kollegen es daher nicht für angebracht, dass man Schulen, Kinder und Eltern über den Straftatbestand der "Bestechlichkeit" informiert und zwar umgehend! Wurde das nicht evt. jahrelang versäumt?

Übrigens: Sich mit notorischen Bedenkenträger herumzuschlagen, ergibt wenig Sinn. Erstaunlich mit welcher Penetranz manche Leute immer wieder ihre Paranoiaschallplatte abspielen. Cyberstalking, konventionelles Stalking und Mobbing ein klein wenig in Richtung Dreistigkeit und kriminelle Energie extrapoliert und auch der Einfältigste müsste erkennen, dass es org.Stalking/ Stasistalking zumindest geben könnte und hunderte von Opferberichten, die sich zum Teil bis ins kleinste Detail gleichen, zumindest ein Anhaltspunkt dafür sein, dass es das tatsächlich gibt. von Ulrich P.
Es sei aber erwähnt: Skepsis darf selbsverständlich geäußert werden! Das Thema wird ja auch konsequent aus den Medien herausgehalten. Wir haben nur leider die Erfahrung machen müssen, dass einige der Skeptiker absichtlich in Position gebracht, mit großer Wahrscheinlichkeit ein Teil des Problems sind.

Nochwas: Haben sie mich möglicherweise auf dem Video wiedererkannt, dann kontaktieren sie mich bitte. Ich zahle für Hinweise auf illegal veröffentlichte Videos von mir eine Belohnung oder haben sie den Verdacht, dass Menschen gegen ihren Willen im Internet zur Schau gestellt werden, dann zeigen sie das umgehend an!


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