Aktualisieren Sie Ihre Cookie-Einstellungen .
Klicken Sie 'Alle zulassen' oder aktivieren Sie die 'Targeting-Cookies'
Indem Sie weiterfahren, akzeptieren Sie die Datenschutzrichtlinien von Avaaz. Diese erläutern, wie Ihre Daten gesichert und genutzt werden können.
Verstanden

Das könnte das Ende von Avaaz bedeuten

Das könnte das Ende von Avaaz bedeuten

Um ehrlich zu sein: Mit solchen Bedrohungen sah sich Avaaz noch nie konfrontiert.

Trump verfolgt eine harte Gangart gegenüber seinen Gegnern und er hat die ganze Macht der USA hinter sich. Ein Jahrzehnt lang haben wir konsequent gegen seine unmoralische Art der Politik angekämpft. Wir wissen, dass er einen Groll hegt -- und wir sind verwundbar.

Im vergangenen Jahr haben wir Folgendes zu Gesicht bekommen:
  • Organisationen wie Avaaz wurden auf Trumps "Investigationsliste" gesetzt.
  • Die US-Regierung hat einen neuen Plan durchgesetzt, um gegen die progressive Zivilgesellschaft vorzugehen, der diese als "eine weitreichende inländische Terrorbewegung" bezeichnet.
  • Die USA drohten, US-basierte gemeinnützige Organisationen mit enormen Steuern zu belasten.
  • Organisationen und hochrangige Führungskräfte, die sich für weltweite Menschenrechte einsetzen, wurden mit verheerenden Sanktionen belegt.
Als CEO von Avaaz kann ich Ihnen eines versichern: Man wird uns nicht zum Schweigen bringen. Und darum müssen wir uns schützen -- indem wir unsere Möglichkeiten stärken uns vor Gericht zu verteidigen, unsere digitale Sicherheit erhöhen und nicht zuletzt unsere Mitarbeitenden schützen.

Wir wollen keine Mittel von den dringlichen Kampagnen abziehen, die wir derzeit umsetzen. Deshalb bitte ich Sie um Hilfe. Würden Sie einen kleinen Beitrag leisten, damit abgesichert ist, dass Avaaz seine Arbeit auch im kommenden Jahr fortsetzen kann? Bitte spenden Sie soviel Ihnen möglich ist.
Verfasst am: