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Freiheit für Katars moderne Sklaven

Tamim bin Hamad Al Thani, Emir von Katar; Hassan Abdullah Al-Thawadi, Generalsekretär, Qatar 2022 Supreme Committee; Jacqueline Hinman, Geschäftsleiterin von CH2M Hill:

Als Bürger und Bürgerinnen aus aller Welt sind wir über die Umstände besorgt, unter denen Gastarbeiter in Katar für die Weltmeisterschaft 2022 arbeiten müssen. Wir fordern Sie auf, mit politischen Maßnahmen sicherzustellen, dass die Arbeiter an Standorten der Weltmeisterschaft ihren Pass behalten können, ein Ausreisevisum erhalten und dass ihre Grundrechte und ihre Sicherheit geschützt sind. Wir fordern die katarische Regierung dazu auf, ihr “Gastarbeiter”-Programm zu reformieren und allen ausländischen Arbeitern das Recht auf die Heimreise zu gewähren. Diese Veränderungen würden weltweit Vertrauen in Katar und CH2M Hill wecken und starke Auswirkungen für die 1,4 Millionen Gastarbeiter im Land haben.

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Sie müssen in sengender Wüstenhitze arbeiten ― Nahrung, Trinkwasser und selbst die Heimreise wird ihnen verweigert. So sind Tausende von Männern in Katar zu modernen Sklaven geworden. Und wir können ihnen zur Freiheit verhelfen.

Letztes Jahr hat das milliardenschwere Projekt für die WM 2022 in Katar alle zwei Tage ein Menschenleben gefordert. Ein großer Teil des Projekts wird von einem US-Unternehmen geleitet, dessen Geschäftsführerin in einem idyllischen Ort in Colorado wohnt. Wenn über 1 Million von uns für Freiheit einstehen, können wir dafür sorgen, dass sie jedes Mal von uns hört, wenn sie das Haus verlässt, zur Arbeit fährt oder Skifahren geht. Und zwar so lange, bis sie handelt.

Die gleiche Taktik hat die Hotelkette Hilton innerhalb weniger Tage dazu gebracht, Frauen vor sexueller Ausbeutung zu schützen. Schließen Sie sich jetzt dem dringenden Aufruf an, um Katars moderne Sklaven zu befreien.