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EU: Menschensind wichtigerals Profite
EU: Menschen
sind wichtiger
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An die Regierenden und Parlamentarier/innen der EU:

Wir unterstützen strenge neue Rechtsvorschriften, die globale Unternehmen für Menschenrechtsverletzungen und Umweltschäden in ihren Lieferketten zur Rechenschaft ziehen und Opfern die Unterstützung von europäischen Gerichten ermöglichen.

Die EU erwägt ein bahnbrechendes neues Gesetz, das Unternehmen für Menschenrechtsverletzungen und Umweltschäden zur Verantwortung ziehen würde. Setzen wir es durch -- machen Sie mit und unterzeichnen Sie die offizielle Konsultation mit nur ein paar Klicks:
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An die Regierenden und Parlamentarier/innen der EU:
"Wir unterstützen strenge neue Rechtsvorschriften, die globale Unternehmen für Menschenrechtsverletzungen und Umweltschäden in ihren Lieferketten zur Rechenschaft ziehen und Opfern die Unterstützung von europäischen Gerichten ermöglichen."
Er wurde von 13 Kugeln getroffen und einfach dem Tod überlassen.

Ramóns Vater, der das Land seiner Familie im kolumbianischen Regenwald gegen mächtige Palmöl-Konzerne verteidigt hatte, wurde am hellichten Tag ermordet. Jetzt fürchtet Ramóns Mutter auch noch um das Leben ihres Sohnes.

Zugleich profitieren Unternehmen auf der ganzen Welt von Morden an Umweltschützer/innen wie Ramóns Vater während Palmöl im Wert von hunderten Millionen Euro in unseren Supermarktregalen landet.

Doch nun könnte ein bahnbrechendes neues EU-Gesetz globale Unternehmen zur Rechenschaft ziehen, wenn in ihren Lieferketten Menschenrechtsverletzungen oder Umweltschäden verübt werden. Und die Opfer könnten vor europäische Gerichte ziehen.

Die Lobbyisten der Unternehmen werden versuchen, dieses Gesetz zu entschärfen, aber die EU möchte die Meinung von Menschen überall auf der Welt hören! Die öffentliche Konsultation der EU ist unsere Chance -- sorgen wir dafür, dass mehr Menschen als je zuvor an dieser Umfrage teilnehmen. So können wir dieses historische Gesetz durchsetzen! Wenn wir eine Million Unterschriften erreicht haben, übergeben wir diese direkt an die Entscheidungsträger/innen der EU und führen zudem Meinungsumfragen durch und schalten ganzseitige Zeitungsanzeigen.
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