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Facebook: Kein Geld mit Lügen!

An Justizminister Heiko Maas und die Bundesregierung:

Als Bürgerinnen und Bürger, die über die Auswirkungen von Fake News auf unsere Demokratie besorgt sind fordern wir Sie dazu auf, ein wirksames Gesetz zu verabschieden, um die Verbreitung von Hass und Lügen im Internet zu stoppen. Facebook und andere soziale Netzwerke werden immer wichtigere Nachrichtenquellen und es sollten daher für sie ähnliche Regeln gelten wie für Zeitungen und Rundfunkanstalten. Insbesondere geht es darum, Maßnahmen gegen die Verbreitung von Fake News innerhalb von 24 Stunden zu unternehmen und Richtigstellungen mit der gleichen Reichweite des Originalartikels zu veröffentlichen -- oder andernfalls hohe Geldstrafen zu riskieren.

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"Deutsche Soldaten vergewaltigen minderjährige Litauerin" -- diese Nachricht machte vor Kurzem Schlagzeilen. Das Krasse daran? Sie ist glatt gelogen!

Derartige Fake News - erfundene oder verdrehte Falschmeldungen - werden heute vor allem über Facebook verbreitet, oftmals um Hass zu schüren oder rassistisches Gedankengut zu verbreiten. Und das Unglaubliche daran ist: Facebook verdient damit auch noch Geld!

Auch normale Bürger oder Bewegungen wie Avaaz werden inzwischen Ziel solch hinterhältiger Attacken.

Doch ein neues Gesetz könnte das ändern -- und Facebook dazu zwingen, sich Fake News innerhalb von 24 Stunden vorzunehmen und eine Richtigstellung zu veröffentlichen. Doch Facebook will sich selber regulieren und Justizminister Maas steht unter Druck, das Gesetz abzuschwächen. Übertönen wir gemeinsam die Facebook-Lobby und sorgen wir dafür, dass weltweit solche Gesetze entstehen.

FREUNDE UND BEKANNTE INFORMIEREN

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