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Solidarität mit den Mädchen in Afghanistan
Solidarität mit den Mädchen in Afghanistan

An die Taliban und Staats- und Regierungschefs in aller Welt:








Vor einem Monat haben die Taliban die Schulen in Afghanistan für Millionen von Mädchen geschlossen -- und sie damit nicht nur ihrer Bildung, sondern auch ihrer Zukunft beraubt. 

Afghanistan ist jetzt das einzige Land weltweit, das Mädchen die Bildung verweigert. Regierende überall auf der Welt müssen dringend entschlossen handeln, damit jedes Mädchen in Afghanistan wieder zur Schule gehen kann. 
  • An die Behörden der Taliban: Sie haben der Welt versichert, dass Sie die Rechte von Frauen und Mädchen respektieren werden – aber indem Sie die weiterführenden Schulen für Mädchen geschlossen halten, entziehen Sie Millionen von ihnen ihr Recht auf Bildung. Beenden Sie dieses faktische Bildungsverbot und öffnen Sie umgehend die Mädchenschulen.
  • An die Staats- und Regierungschefs der G20: Es genügt nicht, über die Bedeutung von Bildung zu diskutieren. Nutzen Sie die Erklärung der G20-Staats- und Regierungschefs, um die Taliban aufzufordern, Mädchen den Schulbesuch zu ermöglichen und um dringend benötigte Mittel zur Unterstützung eines koordinierten Bildungsplans für alle Kinder in Afghanistan bereitzustellen.
  • An die Regierenden muslimischer Länder: Es gibt keine religiöse Rechtfertigung dafür, Mädchen am Schulbesuch zu hindern. Machen Sie dies den Taliban-Führern klar, indem Sie öffentliche Erklärungen über das islamische Gebot der vollständigen Schulbildung für Mädchen abgeben. 
Je länger ein Mädchen nicht zur Schule geht, desto unwahrscheinlicher wird es, dass es noch einmal zurückkehrt. Fordern Sie gemeinsam mit uns die Staats- und Regierungschefs in aller Welt auf, das Recht afghanischer Mädchen auf Bildung und Selbstbestimmung zu verteidigen.

Hochachtungsvoll

Zarqa Yaftali, Malala Yousafzai, Shaharzad Akbar

Die Friedensnobelpreisträgerin Malala Yousafzai und die Frauenrechtlerinnen Zarqa Yaftali und Sharharzad Akbar haben gerade die Staats- und Regierungschefs aufgerufen, schnellstmöglich dafür zu sorgen, dass Millionen von Mädchen in Afghanistan wieder zur Schule gehen können. 

Schließen wir uns ihnen an -- unterzeichnen Sie jetzt den offenen Brief: :
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An die Taliban und Staats- und Regierungschefs in aller Welt:
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Vor einem Monat haben die Taliban die Schulen in Afghanistan für Millionen von Mädchen geschlossen -- und sie damit nicht nur ihrer Bildung, sondern auch ihrer Zukunft beraubt. 

Afghanistan ist jetzt das einzige Land weltweit, das Mädchen die Bildung verweigert. Regierende überall auf der Welt müssen dringend entschlossen handeln, damit jedes Mädchen in Afghanistan wieder zur Schule gehen kann. 
  • An die Behörden der Taliban: Sie haben der Welt versichert, dass Sie die Rechte von Frauen und Mädchen respektieren werden – aber indem Sie die weiterführenden Schulen für Mädchen geschlossen halten, entziehen Sie Millionen von ihnen ihr Recht auf Bildung. Beenden Sie dieses faktische Bildungsverbot und öffnen Sie umgehend die Mädchenschulen.
  • An die Staats- und Regierungschefs der G20: Es genügt nicht, über die Bedeutung von Bildung zu diskutieren. Nutzen Sie die Erklärung der G20-Staats- und Regierungschefs, um die Taliban aufzufordern, Mädchen den Schulbesuch zu ermöglichen und um dringend benötigte Mittel zur Unterstützung eines koordinierten Bildungsplans für alle Kinder in Afghanistan bereitzustellen.
  • An die Regierenden muslimischer Länder: Es gibt keine religiöse Rechtfertigung dafür, Mädchen am Schulbesuch zu hindern. Machen Sie dies den Taliban-Führern klar, indem Sie öffentliche Erklärungen über das islamische Gebot der vollständigen Schulbildung für Mädchen abgeben. 
Je länger ein Mädchen nicht zur Schule geht, desto unwahrscheinlicher wird es, dass es noch einmal zurückkehrt. Fordern Sie gemeinsam mit uns die Staats- und Regierungschefs in aller Welt auf, das Recht afghanischer Mädchen auf Bildung und Selbstbestimmung zu verteidigen.

Hochachtungsvoll

Zarqa Yaftali, Malala Yousafzai, Shaharzad Akbar
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Unterzeichnende:

Ziauddin Yousafzai, Co-Founder, Malala Fund
Pashtana Durrani, Co-Founder, LEARN
Mohammad Rahim Jami, Senior Campaign and Advocacy Manager, WBRAO
Somaya Faruqi, Captain, Afghan Girls Robotics Team
Roya Mahboob, Co-Founder, CEO, Digital Citizen Fund
Professor Muhammad Yunus, Nobel Laureate
Dr. Graça Machel, International advocate for women and children's rights
Françoise Moudouthe, CEO, African Women's Development Fund
Dr. Alaa Murabit, UN Health Commissioner and SDG Advocate
Peymana Assad, Cabinet Member, Harrow Council, UK

FREUNDE UND BEKANNTE INFORMIEREN