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Google: Kein Geld für Online-Hass

An Tom Siegel, Google Vice President für Vertrauen und Sicherheit und an Sridhar Ramaswamy, Google Senior Vice President für Werbeanzeigen und Handel:

Breitbart.com befürwortet Belästigung und Hass gegenüber Frauen, Minderheiten und anderen. Google sollte dem Beispiel von Firmen wie Kellogg's, Vanguard und Appnexus -- sowie seinen eigenen Google AdSense Richtlinien -- folgen und aufhören, auf der Internetseite Breitbart Werbung zu schalten.

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Die US-amerikanische Propagandaseite Breitbart hetzt gegen Ausländer, Frauen und Muslime — und kommt bald nach Deutschland. Doch wenn wir ihr jetzt den Geldhahn abdrehen, können wir uns diesen Hass vom Hals halten.

Breitbart verdient an Werbeanzeigen: Große Namen wie UNICEF oder SodaStream werben dort - oftmals ohne es zu wissen! Denn die meisten Anzeigen werden über Google gestreut und landen unbemerkt auf solchen Seiten - bis die Kunden sich beschweren. Und da kommen wir ins Spiel!

Google hat strikte Regeln, was die Kooperation mit Hetz-Seiten angeht. Wenn wir jetzt den Druck erhöhen, können wir Google dazu bringen, Breitbart abzusägen - und dem Hass den Hahn abdrehen.

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