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Verstanden

Sudan: Lassen wir die Hoffnung nicht erlöschen

Sudan: Lassen wir die Hoffnung nicht erlöschen
Die Welt hat es nicht geschafft, den letzten Genozid in Sudan zu stoppen -- nun geschieht es erneut.

Mehr als 150.000 Menschen wurden bereits getötet und der brutale Bürgerkrieg entwickelt sich zu einem umfassenden Völkermord. Rivalisierende Armeen verüben massenhaft Gräueltaten und Millionen Menschen sind bereits geflohen, um ihr Leben zu retten. Es ist die größte humanitäre Katastrophe unserer Zeit.


Es ist so viel Blut vergossen worden, dass man es sogar auf Satellitenbildern aus dem All sehen kann.


Dank der Großzügigkeit von Avaaz-Mitgliedern wie Ihnen konnten wir bereits humanitäre Hilfe im Wert von fast zwei Millionen Euro bereitstellen. Damit wurden schon mehr als 300.000 Menschen mit Nahrung und Notunterkünften versorgt und es werden jeden Tag mehr. Doch die Krise spitzt sich immer weiter zu, und die Regierungen tun nahezu nichts.


Darum verstärken wir bei Avaaz jetzt unsere Anstrengungen und wir zählen auf Ihre Unterstützung. Gemeinsam werden wir dazu beitragen, dass endlich umfangreiche humanitäre Hilfe bereitgestellt wird. Wir werden einfordern, dass Menschen, die vor Hunger und Gewalt fliehen, geschützt werden und diejenigen entlarven, die diesen Krieg zu ihrem eigenen Vorteil anheizen.

Avaaz finanziert sich ausschließlich durch seine Mitglieder. Jede einzelne unserer Aktionen wird von Tausenden Menschen auf der ganzen Welt möglich gemacht.


Der Sudan ruft verzweifelt nach Hilfe. Sorgen wir gemeinsam dafür, dass die Welt nicht wegsehen kann. Bitte spenden Sie jetzt, was Ihnen möglich ist.


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Hinweis zum Foto: Bei Avaaz denken wir sehr sorgfältig darüber nach, wann und in welchem Kontext wir Fotos von Kindern verwenden sollten. Wir halten es für wichtig, dass die Welt die Schrecken der Ereignisse im Sudan sieht, haben jedoch ein Foto ausgewählt, das die Identität des Kindes schützt. Das Bild zeigt ein zweijähriges Kind, das im April 2025 in die Abteilung für schwerwiegende Unterernährung des Al Buluk-Krankenhauses in Khartum eingeliefert wurde. Bildnachweis: Giles Clarke/Avaaz
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