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Keine Waffen für Saudi-Arabien

An die Regierungschefs aus dem Vereinigten Königreich, den Vereinigten Staaten Amerikas, Kanada, Frankreich - und allen anderen Ländern, die Saudi-Arabien mit Waffen beliefern:

Wir fordern Sie auf, Waffenverkäufe an Saudi-Arabien sofort zu stoppen -- im Hinblick auf den Mord an Jamal Khashoggi und die Gräueltaten im Jemen. Sie dürfen nicht wegschauen, während dieses Regime Verbrechen in diesem Ausmaß begeht. Es ist an der Zeit, um Saudi-Arabien nicht mehr weiter zu unterstützen und eine wirksame Reform zu fordern.

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Jamal Khashoggi ging in ein saudisches Konsulat, um Papiere für die Hochzeit mit der Liebe seines Lebens abzuholen. Stattdessen wurde er enthauptet und mit einer Knochensäge zerstückelt.

Ein schreckliches Verbrechen -- aber das dadurch ausgelöste Entsetzen könnte einen langfristigen Wandel in Saudi-Arabien anstoßen.

Der Kronprinz Mohammed bin Salman präsentiert sich gerne als sanften Saudi -- während er jemenitische Kinder bombardieren und Menschenrechts-Blogger einsperren lässt. Dazu kommt jetzt möglicherweise die Anstiftung zum Mord an einem Journalisten. Mohammed bin Salman ist ein Monster, kein Gemäßigter.

Endlich werden Regierungschefs in aller Welt wachgerüttelt: Deutschland hat angekündigt, Waffenverkäufe an Saudi-Arabien einzustellen, bis die Wahrheit über Khashoggi ans Licht kommt. Waffenlieferungen sind das größte Druckmittel gegenüber Saudi-Arabien -- und die Welt blickt nun auf Großbritannien, Frankreich und Kanada: Wenn diese und weitere Länder ebenfalls einen Stopp für Waffenlieferungen ausrufen, könnte Saudi-Arabien gezwungen sein, echte Veränderungen einzuleiten -- und vielleicht sogar den Kronprinzen zu verdrängen. Zeigen wir jetzt: uns reicht’s!

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