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Lasst FIFA nicht von Missbrauch profitieren!

Gianni Infantino, Präsident der FIFA:

Wir, Menschen auf der ganzen Welt, fordern Sie auf, der Forderung zahlreicher Menschenrechtsgruppen nachzukommen und die verheerenden Folgen der Fußballweltmeisterschaft in Katar für Hunderttausende von Migrant:innen anzuerkennen, einschließlich der unzähligen Menschen, die für die Profite der FIFA sterben mussten. Wir bitten Sie nicht nur um Worte, sondern auch um die Einrichtung eines Entschädigungsfonds für die Opfer in Höhe von 440 Millionen Dollar - dem Betrag, den die FIFA an die Siegermannschaft auszahlen will.

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Lasst FIFA nicht von Missbrauch profitieren!

Stellen Sie sich vor, Sie wären so verzweifelt auf der Suche nach Arbeit, dass Sie Ihre Familie zurücklassen, um in einem dreckigen Zeltlager zu leben und in der Wüstenhitze für nur 1 Euro pro Stunde zu schuften. Dann sterben Sie, ganz allein, und Ihre Familie erhält nichts.

Stellen Sie sich vor, dass diejenigen, die Sie wie ein Sklave behandelten, Milliarden scheffeln, während Ihre Hinterbliebenen immer tiefer in die Armut abrutschen.

Die FIFA beschloss, das despotische Regime von Katar mit der Organisation der Weltmeisterschaft zu beauftragen, und seitdem sind Berichten zufolge mehr als 6.500 verzweifelte und wehrlose Arbeitsmigrant:innen gestorben.

Das sind 39 moderne Sklaven, die für jedes voraussichtliche Tor gestorben sind.

Die FIFA wird jetzt gedrängt, 440 Millionen Dollar für diese Arbeiter zur Verfügung zu stellen -- derselbe Betrag, der an die teilnehmenden Mannschaften vergeben wird. Menschenrechtsgruppen, Fußballer und sogar einige der Top-Sponsoren der Weltmeisterschaft unterstützen diese Forderung. Doch da es noch weniger als zwei Wochen bis zum Anpfiff sind, müssen wir diesen Aufruf unbedingt verstärken, um die FIFA dazu aufzufordern, das Richtige zu tun. Unterschreiben Sie jetzt und wir übermitteln Ihre Stimmen direkt an die FIFA.
Verfasst am:

FREUNDE UND BEKANNTE INFORMIEREN