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Alptraum im Paradies

An Präsident Mohammed Waheed Hassan:

Als besorgte Weltbürger fordern wir Sie dazu auf, sich für einen besseren Schutz von Frauen und Kindern einzusetzen. Wir begrüßen die Maßnahmen, die Ihre Regierung in dem Fall des 15-jährigen Vergewaltigungsopfers bereits ergriffen hat. Doch echte Gerechtigkeit kann nur erfolgen, wenn Sie Auspeitschungen auf den Malediven beenden und Gesetzesänderungen für einen erhöhten Schutz von Missbrauchsopfern vornehmen.

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es ist kaum zu glauben -- ein 15-jähriges Vergewaltigungsopfer ist zu 100 öffentlichen Peitschenhieben verurteilt worden! Lassen Sie uns diesen Wahnsinn beenden, indem wir dort ansetzen, wo es der maledivischen Regierung richtig weh tut: Beim Tourismus.

Der Stiefvater des Mädchens soll sie über Jahre hinweg vergewaltigt und ihr Kind getötet haben. Nun sagt das Gericht, dass sie wegen “außerehelichen Geschlechtsverkehrs” mit einem Mann, dessen Name nicht einmal genannt wurde, ausgepeitscht werden muss! Der maledivische Präsident Waheed steht bereits unter weltweitem Handlungsdruck -- wir können ihn dazu zwingen, das Mädchen zu retten und das Gesetz zu ändern, damit anderen Opfern dieses grausame Schicksal erspart bleibt. Nur wenn wir jedes Mal dort einschreiten, wo solche Schandtaten passieren, können wir den Krieg gegen die Frauen stoppen.

Der Tourismus ist eine große Einnahmequelle für die maledivische Elite und die Minister. Lassen Sie uns diese Woche eine millionenstarke Petition an Präsident Waheed aufbauen und den Ruf der Inseln gefährden, indem wir schlagkräftige Anzeigen in Reisemagazinen und im Internet schalten, bis er einschreitet, um sie zu retten und dieses ungeheuerliche Gesetz abzuschaffen. Unterzeichnen Sie jetzt und verbreiten Sie die Kampagne!

Verfasst am: 20 März 2013

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