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Mexiko: Stoppt die Angriffe auf die Meinungsfreiheit!

An: Rodolfo Ríos Garza, Staatsanwalt von Mexiko-Stadt, Ricardo Nájera, Sonderermittler für Verbrechen gegen die Meinungsfreiheit und den Präsidenten Mexikos, Enrique Peña Nieto:

Wir fordern eine vollständige und unabhängige Ermittlung der Morde an dem Journalisten Rubén Espinosa, der Menschenrechtsaktivistin Nadia Vera und der drei anderen Frauen in Mexiko-Stadt. Gegen den Gouverneur des Bundesstaats Veracruz, Javier Duarte, sollte gründlich und unverzüglich ermittelt werden. Wir fordern Sie außerdem dazu auf, die Verfahren zum Schutz von Reportern zu überprüfen und sich umgehend dazu zu verpflichten, die Meinungsfreiheit in Mexiko zu gewährleisten und zu schützen!

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Mexiko: Stoppt die Angriffe auf die Meinungsfreiheit!

Der mexikanische Fotoreporter Rubén Espinosa wurde vor Kurzem gefoltert und ermordet — zusammen mit der Menschenrechtsaktivistin Nadia Vera und drei weiteren Frauen.

In einer der ältesten Demokratien Lateinamerikas ist die Meinungsfreiheit bedroht. Rubén ist der 14. Journalist, der im südlichen Bundesstaat Veracruz getötet wurde, wo Gouverneur Javier Duarte offene Drohungen gegen Reporter ausgesprochen hat. Diese Verbrechen bleiben fast alle unaufgeklärt.

Doch Rubéns Fall hat Tausende von Menschen zu Straßenprotesten bewegt und in Mexiko und dem Rest der Welt einen Mediensturm entfacht. Nun haben Noam Chomsky, Paul Auster, Salman Rushdie und Hunderte von Journalisten, Autoren und Künstlern einen offenen Brief unterschrieben. Sie fordern Gerechtigkeit für Journalisten in Mexiko, die ermordet wurden, weil sie ihre Arbeit getan haben.

Der Brief hat bereits die Regierung aufgerüttelt. Wenn wir über eine Million weitere Namen hinzufügen und ihn auf die Titelseiten mexikanischer Zeitungen bringen, wird die Botschaft richtig einschlagen. Zeigen wir jetzt, dass Menschen aus aller Welt den Kampf für Meinungsfreiheit in Mexiko unterstützen. Machen Sie mit!

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