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Solidarität mit Griechenland

An Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Troika:

Als Bürgerinnen und Bürger aus Deutschland und der EU fordern wir Sie dazu auf, das Spardiktat für Griechenland nicht mehr voranzutreiben und stattdessen eine Konferenz zum Umstrukturierung und Reduzierung der griechischen Schulden abzuhalten. Die erbarmungslose Sparpolitik hat das Schuldenproblem nicht beheben können und hat die schwächsten Bevölkerungsgruppen am härtesten getroffen. Wir fordern Sie jetzt dazu auf, einen anderen Kurs einzuschlagen und dafür zu sorgen, dass Menschen und nicht Banken an erster Stelle stehen.

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Diese Woche könnte Griechenland zu erdrückenden und erfolglosen Sparmaßnahmen gezwungen oder zum Austritt aus dem Euro gebracht werden. Europa würde so im Chaos versinken. Doch wenn wir uns Hand in Hand für eine soziale Demokratie starkmachen, könnten wir in dieser Krise gerade noch die Kurve kriegen!

Bei der ganzen Debatte dürfen wir zwei Fakten nicht aus den Augen verlieren: 1. haben die Kürzungen der öffentlichen Ausgaben in Griechenland die schwächsten Bevölkerungsgruppen am härtesten getroffen. Vier von zehn Kindern leben in Armut, die Säuglingssterblichkeit ist um 43% gestiegen und die Jugendarbeitslosigkeit liegt bei fast 50%. Und 2. war alles umsonst. Das Schuldenproblem ist nicht besser, sondern nur noch schlimmer geworden. Mehr von Merkels Sparpolitik wird also auch mehr Leid und mehr Schulden bedeuten.

Dennoch wollen Merkel und die Kreditgeber diese unverantwortliche Sparpolitik fortführen. Das sei im Sinne der Öffentlichkeit, behaupten sie.

Gestern haben die Menschen in Griechenland „NEIN“ gesagt. Wenn wir ihnen zahlreich zur Seite stehen, können wir unseren Politikern zeigen, dass die Öffentlichkeit kein Leid mehr sehen will und stattdessen den Schuldenabbau fordert. Machen Sie jetzt mit — wenn wir genügend Stimmen erreichen, verbreitet Avaaz unseren Aufruf in der Presse.
Verfasst am: 6 Juli 2015

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