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Beenden wir diesen Total verrückten Plan
Beenden wir diesen Total verrückten Plan

An den CEO von Total, Patrick Pouyanné, und alle Unterstützer/innen des EACOP-Projekts:

Wir, Menschen auf der ganzen Welt, fordern Sie dringend auf, die Pläne für die ostafrikanische Rohölpipeline aufzugeben und die Bohrungen in Nationalparks einzustellen. Ihre Pläne drohen, in Uganda und Tansania wertvolle Zentren der Biodiversität und Lebensräume für Wildtiere zu zerstören -- und Zehntausende von Bauern zu vertreiben. Dieses Projekt untergräbt Ihr Engagement für das Pariser Abkommen und dafür, "CO2-neutral" zu werden. Wir fordern Sie eindringlich auf, Ihr Unternehmen nach den Werten auszurichten, die Sie öffentlich verkünden.

Unterschreiben Sie hier, um die Pipeline zu stoppen:
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An den CEO von Total, Patrick Pouyanné, und alle Unterstützer/innen des EACOP-Projekts:
"Wir, Menschen auf der ganzen Welt, fordern Sie dringend auf, die Pläne für die ostafrikanische Rohölpipeline aufzugeben und die Bohrungen in Nationalparks einzustellen. Ihre Pläne drohen, in Uganda und Tansania wertvolle Zentren der Biodiversität und Lebensräume für Wildtiere zu zerstören -- und Zehntausende von Bauern zu vertreiben. Dieses Projekt untergräbt Ihr Engagement für das Pariser Abkommen und dafür, "CO2-neutral" zu werden. Wir fordern Sie eindringlich auf, Ihr Unternehmen nach den Werten auszurichten, die Sie öffentlich verkünden."
Mehr dazu:

Der Ölriese Total plant die größte beheizte Ölpipeline der Welt! Die Pipeline wird in Uganda und Tansania einige der wichtigsten Reservate der Welt durchbrechen, die unzählige Elefanten, Löwen und Schimpansen schützen, und zehntausende Familien vertreiben. Für unseren Planeten ist sie ein weiterer Schritt hin zur Klimakatastrophe.

Die Menschen vor Ort kämpfen mit aller Kraft gegen das Projekt, doch ihr Gegner ist einer der mächtigsten Ölkonzerne der Welt. Für einen symbolträchtigen und erfolgreichen Widerstand  brauchen sie Unterstützung -- und genau die kann unsere Bewegung bieten!

Der französische CEO von Total plant diese Pipeline und stellt sein Unternehmen zugleich als Vorreiter im Klimaschutz dar. Ziehen wir ihn zur Verantwortung -- mit einer riesigen Petition. Wenn wir genügend Unterschriften erreichen, schalten wir nicht zu übersehende Anzeigen in ganz Frankreich und machen aus der geplanten Pipeline ein PR-Desaster für Total, um sie zum Umdenken zu bringen. Unterstützen wir jetzt die mutigen Menschen, die dagegen ankämpfen -- bevor es zu spät ist!
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