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Deutsche Bank: Mit Essen spielt man nicht

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Deutsche Bank: Mit Essen spielt man nicht
Die Deutsche Bank spekuliert mit Agrarrohstoffen -- wilde Wetten bringen Millionenprofite und treiben Lebensmittelpreise in schwindelerregende Höhen, auf Kosten der Armen. Aber öffentlicher Druck könnte Bankenchef Ackermann zum Ausstieg aus der Hunger-Spekulation bewegen.

Genau wie die Immobilienblase in den USA die Häuserpreise künstlich in die Höhe und Menschen in den Ruin trieb, bedrohen die unverantwortlichen Spekulationsgeschäfte mit explodierenden Lebensmittelpreisen Familien in Afrika, Asien und Lateinamerika. Aber es gibt Hoffnung – nachdem er Tausende von Nachrichten erhalten hat erwägt Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann ernsthaft, ob er von diesem moralisch bankrotten Geschäft die Finger lassen soll.

Ackermann hat versprochen, bis Ende Januar eine Entscheidung über die Zukunft dieses Nahrungsmittel-Roulette bei der Deutschen Bank zu treffen, doch er versucht, sich durch endloses Verzögern aus seinem Versprechen herauszuwinden. Lassen wir ihm keine Ruhe: Massiver Druck von uns kann ihn dazu bringen, den Hunger-Spieltisch zu verlassen und seine Rolle als Vorsitzender des Weltbanken-Verbands zu nutzen, damit andere folgen. Senden Sie eine dringende Nachricht an Ackermanns persönliche E-Mail-Adresse, und bitten Sie dann Ihre Freunde, dasselbe zu tun.

Verfasst am:

FREUNDE UND BEKANNTE INFORMIEREN