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Immer noch Zeit, die Todesstrafe für Homosexualität in Uganda zu stoppen

An den ugandischen Präsidenten Museveni, die Parlamentspräsidentin Rebecca Kadaga, die Mitglieder des Parlaments und weltweite Entscheidungsträger:

Wir stehen den Bürgern in Uganda zur Seite, die ihre Regierung dazu aufrufen, das Anti-Homosexuellen-Gesetz ein für alle Mal zurückzuziehen und die universellen Menschenrechte zu verteidigen, die in der ugandischen Verfassung verankert sind. Wir rufen die politischen Führungskräfte in Uganda und Geberländer dazu auf, sich uns anzuschließen, die Verfolgung abzulehnen und Gerechtigkeit und Toleranz aufrechtzuerhalten.

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Ein neues Gesetz gegen Homosexuelle in Uganda könnte lebenslange Haft oder den Tod bedeuten.

in Kürze könnte das Parlament in Uganda ein brutales Gesetz diskutieren, das Homosexualität mit dem Tod bestrafen könnte. Tausenden von Ugandern könnte lebenslange Haft oder sogar der Tod drohen -- nur weil sie homosexuell sind.

Wir haben schon einmal geholfen, dieses Gesetz zu verhindern -- und können es wieder tun. Eine gewaltige globale Welle der Empörung zwang den ugandischen Präsidenten Museveni vergangenes Jahr dazu, den Gesetzesentwurf zu stoppen. Im Herbst hat unsere Gemeinschaft ganzseitige Anzeigen in ugandischen Zeitungen geschaltet, um Parlamentarier dazu zu drängen, das Gesetz zu verwerfen. Doch religiöse Extremisten im Parlament hoffen nun, dass die internationale Gemeinschaft das Interesse verloren hat und bereiten einen zweiten Anlauf vor, um dieses hasserfüllte Gesetz zu verabschieden. Zeigen wir ihnen, dass die Welt immer noch zuschaut.

Die Zeit wird knapp. Lassen Sie uns unsere millionenstarke Petition gegen Ugandas Todesgesetz für Homosexuelle fortführen -- wir werden sie an die Führung Ugandas und an einflussreiche Länder übergeben. Klicken Sie auf den Link, um mitzumachen und leiten Sie diese E-Mail an alle weiter, die Sie kennen: 

Verfasst am: 22 November 2012