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Freiheit für die Uiguren

An den UN-Menschenrechtsrat, unsere Parlamente und Gesetzgeber und an die Firmen, die in China Geschäfte machen:

Die gewaltsame Internierung und Gehirnwäsche von mindestens einer Million unschuldiger Menschen ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit und wir verlangen, dass Sie darauf reagieren. Wir fordern Sie auf, diese Gräueltat zu verurteilen und gezielte Sanktionen und Kapitalabzüge einzusetzen, um das chinesische Regime zu zwingen, grundlegende Menschenrechte und internationales Recht zu respektieren. Wir können nicht hinnehmen, dass ein ganzes Volk ständige Überwachung, Gehirnwäsche, Masseninternierung, systematische Vergewaltigung und Folter erleiden muss und seine kulturelle Identität ausgelöscht wird. Die Geschichtsschreibung wird sich an die Uiguren erinnern -- und daran, wie Sie reagiert haben.

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Das Coronavirus hat China ins Rampenlicht gerückt. Es gibt aber eine ganz andere Krise, die China vor der Welt verstecken möchte: eine Million Uiguren wurden von den chinesischen Behörden gewaltsam interniert und einer Gehirnwäsche unterzogen!

Frauen wurden vergewaltigt und gefoltert, Kinder wurden ihren Eltern weggenommen.

Es ist fürchterlich sich vorzustellen, dass dies im Jahr 2020 geschieht und dass die meisten Regierungen nicht den Mut haben, etwas zu sagen. Wir aber werden nicht schweigen! In wenigen Tagen könnten die Vereinten Nationen diesen Schrecken thematisieren. Insider sagen, dass ein weltweiter Aufruf die entscheidenden Länder endlich dazu bringen könnte, China herauszufordern. Wenn alle, die das hier lesen, jetzt unterschreiben, können wir am Treffen eine Million Unterschriften überreichen -- eine Unterschrift für jeden internierten Uiguren.

Danach werden wir die Stimmen der Überlebenden weltweit in die Parlamente tragen und Druck auf internationale Konzerne ausüben, damit sie ihre Teilhabe an diesem kulturellen Völkermord beenden. So zeigen wir China und der ganzen Welt, dass wir nicht lockerlassen, bis die Uiguren frei sind.
Verfasst am: 21 Februar 2020

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