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Eintagsküken vor dem Schredder retten!

An Landwirtschaftsminister Schmidt:

Kündigen Sie bis Ostern an, wie Sie die Tötung männlicher Küken noch in dieser Wahlperiode komplett stoppen werden. Bitte legen Sie außerdem einen Plan vor, wie Sie auf lange Sicht für eine artgerechtere Tierhaltung in ganz Deutschland sorgen werden.

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Kaum haben die männlichen Küken das Licht der Welt erblickt, werden sie auf ein Fließband geschmissen, an dessen Ende ein tödlicher Schredder wartet. Millionen von frischgeschlüpften Küken werden in Deutschland jedes Jahr lebendig zerhackt. Doch jetzt können wir das grausame Schicksal der Eintagsküken beenden.

Vielen von uns ist dieser Horror nicht einmal bewusst: Weil männliche Küken keine Eier legen, werden sie in der Massentierhaltung regelrecht zum "Abfallprodukt". Doch der öffentliche Druck wächst und Agrarminister Schmidt will endlich etwas gegen diese brutale Praxis unternehmen. Nutzen wir diesen Moment, um zu fordern, dass er noch vor Ostern einen klaren Plan vorlegt, wie die Kükentötung gestoppt werden kann und langfristige Maßnahmen für eine artgerechte Tierhaltung in Deutschland erarbeitet.

Unterzeichnen Sie jetzt den Aufruf an Agarminister Schmidt und leiten Sie diese Email an Freunde und Bekannte weiter. So können wir Millionen von Küken in deutschen Ställen vor dem Schredder retten.

Konkret fordern wir von der Politik:

  • Dass noch vor Ostern ein Plan vorgelegt wird, um die Tötung männlicher Küken noch in dieser Wahlperiode zu stoppen
  • Dass geschlechtliche Früherkennungsverfahren im Ei eine Übergangslösung bleiben und kleine und mittelständische Betriebe bei der Einführung unterstützt werden
  • Dass intensiv in die Züchtung eines Zweinutzungshuhns investiert wird, das Eier legen kann und auch zur Mast dient. Nur so kann die Geflügelzucht auf Dauer nachhaltiger und artgerechter werden.
  • Dass mit Änderungen am Tierschutzgesetz dafür gesorgt wird, dass solche Methoden in Zukunft gar nicht mehr zulässig sind.

FREUNDE UND BEKANNTE INFORMIEREN

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